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Halbe Portion
Roman | »Halbe Portion hat mich krass berührt. Der Roman tut richtig weh, aber im guten Sinne.« Caroline Wahl

Allemand · Livre Relié

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Description

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Ein berührendes Debüt über eine unbarmherzige Krankheit und ihre tragikomischen Momente
Sie isst wieder. Das war mal anders. Aufgewachsen in Armut, alleine mit ihrer zwanghaft dünnen Mutter, die aus der Ukraine nach Berlin migrierte, schien ihre Zukunft vorprogrammiert. Jetzt, mit Ende zwanzig, hat sie es halbwegs im Griff. Sie joggt viel, ja, zählt jede Kalorie, okay, aber sie führt ihrem Körper morgens, mittags und abends - fast - immer Nahrung zu. Auch wenn sie jeden Cent abwägt, den die Lebensmittel und ihre Zubereitung sie kosten. Nur noch ganz selten erliegt sie ihren alten Gewohnheiten, zu viel zu essen und sich anschließend zu übergeben. Es bleibt dennoch ein Fortschritt. Und dann ist da ein Date, das Hoffnung auf ein besseres Leben gibt, darauf, endgültig aus dem Teufelskreis auszubrechen. Oder doch nicht?
In Halbe Portion erzählt Elisabeth Pape eine ganz persönliche Geschichte über Essstörungen, das Aufwachsen in Armut und die damit einhergehenden Zwänge. Der Roman zeigt, warum es für Betroffene so schwer ist, mit erlernten Strukturen zu brechen und einen gesunden Umgang mit Essen und Geld zu finden. Und er spürt der Frage nach, wie uns Familie trägt, aber auch erdrückt.

A propos de l'auteur

Elisabeth Pape, geboren 1995, Tochter einer ukrainischen Migrantin, studierte Theater- und Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und anschließend Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde mit dem Kleist-Förderpreis 2023 ausgezeichnet und erhielt das Leonhard-Frank-Stipendium 2023, das vom Mainfranken Theater Würzburg vergeben wird. Ihre Theaterstücke wurden u. a. am Staatstheater Augsburg, Theater Koblenz und Mainfranken Theater Würzburg uraufgeführt.
Halbe Portion
ist ihr Romandebüt.

Résumé

Ein berührendes Debüt über eine unbarmherzige Krankheit und ihre tragikomischen Momente
Sie isst wieder. Das war mal anders. Aufgewachsen in Armut, alleine mit ihrer zwanghaft dünnen Mutter, die aus der Ukraine nach Berlin migrierte, schien ihre Zukunft vorprogrammiert. Jetzt, mit Ende zwanzig, hat sie es halbwegs im Griff. Sie joggt viel, ja, zählt jede Kalorie, okay, aber sie führt ihrem Körper morgens, mittags und abends – fast – immer Nahrung zu. Auch wenn sie jeden Cent abwägt, den die Lebensmittel und ihre Zubereitung sie kosten. Nur noch ganz selten erliegt sie ihren alten Gewohnheiten, zu viel zu essen und sich anschließend zu übergeben. Es bleibt dennoch ein Fortschritt. Und dann ist da ein Date, das Hoffnung auf ein besseres Leben gibt, darauf, endgültig aus dem Teufelskreis auszubrechen. Oder doch nicht?

In
Halbe Portion
erzählt Elisabeth Pape eine ganz persönliche Geschichte über Essstörungen, das Aufwachsen in Armut und die damit einhergehenden Zwänge. Der Roman zeigt, warum es für Betroffene so schwer ist, mit erlernten Strukturen zu brechen und einen gesunden Umgang mit Essen und Geld zu finden. Und er spürt der Frage nach, wie uns Familie trägt, aber auch erdrückt.

Texte suppl.

»In jedem Satz zeigt sich Elisabeth Papes detaillierte Beobachtung und umfangreiche, messerscharfe Recherche …«

Commentaire

»... eine rührende wie brillante Analyse einer brutalen Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Szene tief geht.« Brigitte 20260211

Détails du produit

Auteurs Elisabeth Pape
Edition Suhrkamp
 
Contenu Livre
Forme du produit Livre Relié
Date de parution 10.10.2025
Catégorie Littérature > Littérature (récits) > Littérature contemporaine (après 1945)
 
EAN 9783518475126
ISBN 978-3-518-47512-6
Nombre de pages 377
Recommandation d'âge à partir de 14 ans
Dimensions (emballage) 13,4 x 20,8 x 3,6 cm
Poids (emballage) 476 g
 
Catégories Frau, Familie, Junge Erwachsene, Hoffnung, Essstörung, Kindheit, Ungleichheit, Theater, Erinnerung, Armut, Emanzipation, Geld, Lebensmittel, Osteuropa, Ungerechtigkeit, Berlin, Deutschland, Kalorien, Politische Literatur, Tochter, Ukraine, Geschenke für Kinder, Mitteleuropa, gesund, Körper, Krankheit, Essen, Nahrung, Alleinerziehend, Gesellschaft, Mutter, Klasse, Joggen, Prägung, Autobiographisch, Gewohnheiten, Krank, Herkunft, persönlich, Familiengeschichte, Jugend, berührend, Soziale Ungleichheit, Milieu, Kindheitserinnerungen, Bulimie, Prekarität, Humorvoll, Dating, Nordostdeutschland, Debüt, Armut und Prekariat, Fitnesswahn, Prekariat, Aufarbeitung, Zwänge, Aufwachsen, Proletariat, Autobiografisch, Essstörungen und Therapie, Elternhaus, Autofiktion, Teufelskreis, Übergeben, Ausweglosigkeit, soziale Herkunft, Klassismus, soziale Prägung, geschenke für mädchen, geschenke für jungs, soziale Schicht, Ursprungsfamilie, Ein Mann seiner Klasse, Christian Baron, zwanghaft, auseinandersetzen, Essgestört, Körperbilder, ab 16 Jahre, Szenisches Schreiben, Daniela Dröscher, Caroline Wahl, Bezug zu unteren sozioökonomische Gruppen / Status, empfohlenes Alter: ab ca. 16 Jahren, Lügen über meine Mutter, Arbeiter-Klasse, Windstärke 17, Proletaria, Theater Koblenz, Escape Love, ST5512, Kleist-Förderpreis 2023, ST 5512, Extra Zero, Staatstheater Augsburg
 

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