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Symbolische Ordnung und Rassismuskritik

Allemand · Livre de poche

Paraît le 02.02.2026

Description

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Migrantisierte Menschen erleben die Auswirkungen des Rassismus tagtäglich, insbesondere im Kontakt mit strukturellen und institutionellen Instanzen. In der Mehrheitsgesellschaft hingegen wird Rassismus je nach historischem Kontext und Diskurslage oft unterschiedlich wahrgenommen. Rassismuskritische Ansätze wie die Critical Race Theory, Postkolonialismus, Diskurstheorie, Intersektionalität, und weitere beleuchten vielfältige Facetten des Rassismus. Sie zeigen, wie tief er in sozialen Strukturen verankert ist.
Dieser Sammelband greift die Theorieinstrumente Pierre Bourdieus auf, um diese Perspektiven zu erweitern und neue Impulse für die Rassismuskritik zu setzen. Im Zentrum steht der Begriff der "Symbolischen Ordnung", verstanden in Verbindung mit Konzepten wie "Symbolische Gewalt", "Symbolische Herrschaft" und "klassenbasierte soziale Ordnung". Dabei wird nicht nur analysiert, wie und wo Rassismus sichtbar wird (Manifestationsorte), sondern auch, wie und wo er entsteht und reproduziert wird (Produktionsorte). Die Verknüpfung von Bourdieus Ansatz mit verschiedenen rassismuskritischen Theorien eröffnet neue Perspektiven auf die Mechanismen, die soziale Ungleichheiten und Herrschaftsformen wie Rassismus, Klassismus und Sexismus tief in der Gesellschaft verankern.

Table des matières

Theoretische Zugänge zu Rassismuskritik und symbolischer Ordnung.- Manifestationsorte rassistischer Praxen in den gesellschaftlichen Handlungsfeldern und sozialen Organisationen.- Produktionsorte des Rassismus in Bezug auf Institutionen Medienfeld Sprache Politikfeld.- Strategien und Praxen gegen Rassismus und zur Transformation der symbolischen Ordnung.

A propos de l'auteur

Dr. Emre Arslan
ist Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IU Internationale Hochschule am Campus Köln. Hier Gründungsmitglied im Zentrum für Radikalisierungsforschung & Prävention (ZRP).

Dr. Kemal Bozay
ist Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IU Internationale Hochschule am Campus Köln. Hier Gründungsmitglied im Zentrum für Radikalisierungsforschung & Prävention (ZRP).

Résumé

Migrantisierte Menschen erleben die Auswirkungen des Rassismus tagtäglich, insbesondere im Kontakt mit strukturellen und institutionellen Instanzen. In der Mehrheitsgesellschaft hingegen wird Rassismus je nach historischem Kontext und Diskurslage oft unterschiedlich wahrgenommen. Rassismuskritische Ansätze wie die Critical Race Theory, Postkolonialismus, Diskurstheorie, Intersektionalität, und weitere beleuchten vielfältige Facetten des Rassismus. Sie zeigen, wie tief er in sozialen Strukturen verankert ist.
Dieser Sammelband greift die Theorieinstrumente Pierre Bourdieus auf, um diese Perspektiven zu erweitern und neue Impulse für die Rassismuskritik zu setzen. Im Zentrum steht der Begriff der "Symbolischen Ordnung", verstanden in Verbindung mit Konzepten wie "Symbolische Gewalt", "Symbolische Herrschaft" und "klassenbasierte soziale Ordnung". Dabei wird nicht nur analysiert, wie und wo Rassismus sichtbar wird (Manifestationsorte), sondern auch, wie und wo er entsteht und reproduziert wird (Produktionsorte). Die Verknüpfung von Bourdieus Ansatz mit verschiedenen rassismuskritischen Theorien eröffnet neue Perspektiven auf die Mechanismen, die soziale Ungleichheiten und Herrschaftsformen wie Rassismus, Klassismus und Sexismus tief in der Gesellschaft verankern.

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