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Ab November 2025 im Kino mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson
Ein Leben mit Mann und neugeborenem Sohn in der französischen Provinz. Was für andere Frauen gemütliches, sonnendurchflutetes Glück bedeuten würde, verstört die Erzählerin dieses Romans. Natürlich möchte sie eine gute Mutter, eine liebevolle Partnerin sein – und stellt doch fest, dass ihr diese Normalität nichts bedeutet. Mordfantasien, wirre Träume und Bilder suchen sie heim. Ariana Harwicz fasst ihre emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache und rechnet mit unserem Ideal von Mutterglück ab. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er Literatur die "Axt für das gefrorene Meer in uns" nannte.
A propos de l'auteur
Ariana Harwicz, geboren 1977 in Buenos Aires, ist eine der wichtigsten Autorinnen Argentiniens. Seit 2007 lebt sie auf dem Land in Frankreich. Ihr Roman «Die, My Love» machte sie international bekannt. Er war Roman des Jahres der argentinischen Zeitung La Nación und nominiert für den Man Booker International Prize. Ariana Harwiczs Romane wurden in mehr als 25 Sprachen übersetzt. 2025 feierte in Cannes die Verfilmung von «Die, My Love» Premiere, produziert von Martin Scorsese unter der Regie von Lynne Ramsay.
Dagmar Ploetz, geboren 1946 in Herrsching, übersetzt seit 1983 u.a. Werke von Isabel Allende, Julián Ayesta, Rafael Chirbes, Manuel Puig, Mario Vargas Llosa und Gabriel García Márquez. 2012 wurde sie mit dem Münchner Übersetzerpreis ausgezeichnet.
Résumé
Ab November 2025 im Kino mit Jennifer Lawrence und Robert Pattinson
Ein Leben mit Mann und neugeborenem Sohn in der französischen Provinz. Was für andere Frauen gemütliches, sonnendurchflutetes Glück bedeuten würde, verstört die Erzählerin dieses Romans. Natürlich möchte sie eine gute Mutter, eine liebevolle Partnerin sein und stellt doch fest, dass ihr diese Normalität nichts bedeutet. Mordfantasien, wirre Träume und Bilder suchen sie heim. Ariana Harwicz fasst ihre emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache und rechnet mit unserem Ideal von Mutterglück ab. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er Literatur die "Axt für das gefrorene Meer in uns" nannte.
Texte suppl.
Ariana Harwicz zeichnet in radikal poetischer Sprache das verstörende Porträt einer Frau, die an gesellschaftlichen Erwartungen zerbricht.
Alt-Neuöttinger Anzeiger, Buchtipp
"Ariana Harwicz schreibt in einer drastischen, oft verstörenden Sprache. Ihr ringen um Echtheit und innere Abgründe lässt wohl keine Frau unberührt."
emotion, Andrea Huss
"Ariana Harwicz Erzählen (erinnert) ein bisschen an die Filme von David Lynch () immer möglichst nah beim Leser () konsequent und drastisch im Stil.
Deutschlandfunk Kultur, Sonja Hartl
"Eine sprachlich fulminante Tragikomödie und eine bitterböse Abrechnung mit einer gescheiterten Ehe in der Provinz () ein bewundernswertes, erfrischend radikales Debüt.
NDR Kultur, Tobias Wenzel
"Es ist eine Art Madame Bovary, nur in Hard-Rock-Version. Denn ihre Protagonistin träumt nicht, sie kämpft.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Annabelle Hirsch
"Eine bittere Abrechnung mit dem Ideal von Mutterglück () voller Poesie und radikaler Metaphern, mit Sätzen wie Blitzen, brutal aber ästhetisch.
rbb kulturradio, Sarah Murrenhoff
Commentaire
„Ariana Harwicz zeichnet in radikal poetischer Sprache das verstörende Porträt einer Frau, die an gesellschaftlichen Erwartungen zerbricht.“
Alt-Neuöttinger Anzeiger, Buchtipp
"Ariana Harwicz schreibt in einer drastischen, oft verstörenden Sprache. Ihr ringen um Echtheit und innere Abgründe lässt wohl keine Frau unberührt."
emotion, Andrea Huss
"Ariana Harwicz‘ Erzählen (erinnert) ein bisschen an die Filme von David Lynch (
) immer möglichst nah beim Leser (
) konsequent und drastisch im Stil.“
Deutschlandfunk Kultur, Sonja Hartl
"Eine sprachlich fulminante Tragikomödie und eine bitterböse Abrechnung mit einer gescheiterten Ehe in der Provinz (
) ein bewundernswertes, erfrischend radikales Debüt.“
NDR Kultur, Tobias Wenzel
"Es ist eine Art Madame Bovary, nur in Hard-Rock-Version. Denn ihre Protagonistin träumt nicht, sie kämpft.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Annabelle Hirsch
"Eine bittere Abrechnung mit dem Ideal von Mutterglück (
) voller Poesie und radikaler Metaphern, mit Sätzen wie Blitzen, brutal aber ästhetisch.“
rbb kulturradio, Sarah Murrenhoff