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Einstellungen zur Akkulturation von Eingewanderten - Einstellungsunterschiede von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund

Allemand · Livre de poche

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Die Untersuchung befasst sich mit Einstellungsdiskrepanzen in Akkulturationseinstellungen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Akkulturationseinstellungen beziehen sich auf erwünschte Normen in Bezug auf kulturelle Veränderungen von Eingewanderten. Die Arbeit widmet sich damit einem bislang in der Soziologie wenig beachteten Thema, nämlich der Frage, welche normativen Vorstellungen in der Bevölkerung über das gemeinsame Zusammenleben von Ansässigen und Eingewanderten vorliegen. Im Rahmen der Untersuchung werden Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund sowie zwischen verschiedenen Migrationsgenerationen und Herkunftsgruppen beleuchtet. Die Arbeit präsentiert eine theoretisch-konzeptionelle Analyse von Akkulturationseinstellungen sowie ein Erklärungsmodell für diese. Mit der empirischen Analyse der CILS4EU-Daten werden die Unterschiede zwischen den Gruppen sowohl deskriptiv als auch erklärend betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland sowohl die Übernahme deutscher kultureller Elemente als auch den Erhalt herkunftskultureller Elemente durch Eingewanderte unterstützen. Allerdings zeigen sich die erwarteten Gruppenunterschiede je nach Migrationshintergrund, Migrationsgeneration und Herkunftsgruppe.

Table des matières

Hinführung.- Akkulturation und Akkulturationseinstellungen.- Erklärung von Akkulturationseinstellungen.- Bisherige Erhebungsmethoden und Forschungsstand.- Methodisches Vorgehen.- Ergebnisse.- Zusammenfassung und Fazit.

A propos de l'auteur










Anna Berthold ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Sozialstrukturanalyse an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Résumé

Die Untersuchung befasst sich mit Einstellungsdiskrepanzen in Akkulturationseinstellungen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Akkulturationseinstellungen beziehen sich auf erwünschte Normen in Bezug auf kulturelle Veränderungen von Eingewanderten. Die Arbeit widmet sich damit einem bislang in der Soziologie wenig beachteten Thema, nämlich der Frage, welche normativen Vorstellungen in der Bevölkerung über das gemeinsame Zusammenleben von Ansässigen und Eingewanderten vorliegen. Im Rahmen der Untersuchung werden Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund sowie zwischen verschiedenen Migrationsgenerationen und Herkunftsgruppen beleuchtet. Die Arbeit präsentiert eine theoretisch-konzeptionelle Analyse von Akkulturationseinstellungen sowie ein Erklärungsmodell für diese. Mit der empirischen Analyse der CILS4EU-Daten werden die Unterschiede zwischen den Gruppen sowohl deskriptiv als auch erklärend betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland sowohl die Übernahme deutscher kultureller Elemente als auch den Erhalt herkunftskultureller Elemente durch Eingewanderte unterstützen. Allerdings zeigen sich die erwarteten Gruppenunterschiede je nach Migrationshintergrund, Migrationsgeneration und Herkunftsgruppe.

Détails du produit

Auteurs Anna Berthold
Edition Springer, Berlin
 
Langues Allemand
Format d'édition Livre de poche
Sortie 02.06.2025
 
EAN 9783658466091
ISBN 978-3-658-46609-1
Pages 255
Dimensions 148 mm x 15 mm x 210 mm
Poids 364 g
Illustrations XIV, 255 S. 19 Abb., 13 Abb. in Farbe.
Catégories Sciences sociales, droit, économie > Sociologie > Autres

Migration, Integration, Kultur, Akkulturation, Einstellungen, Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Soziologie, Migration, Einwanderung und Auswanderung, Jugendliche, Sociology of Culture, Migrationssoziologie, Sociology of Migration, Akkulturationseinstellungen

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