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Soziale Konflikte werden vielfach als bedrohlich wahrgenommen. Sie sind aber kein Störfall, sondern Normalität und sie tragen zur Entwicklung der Gesellschaft bei. Dies gilt auch für islambezogene Konflikte um den Moscheebau, um das Kopftuch und um Imame, die die Gesellschaft derzeit stark polarisieren.Die Autorinnen und der Autor des interdisziplinär erarbeiteten Bands veranschaulichen Konfliktdynamiken sowie islamische und christliche Ressourcen zur Konflikttransformation. In der Verknüpfung von Konfliktsoziologie und Theologie zeigen sie auf, welche Potenziale Konflikten innewohnen und wie mit ihnen konstruktiv umgegangen werden kann, damit Befreiung und Versöhnung in gesellschaftlichen Debatten Einzug halten.
A propos de l'auteur
Hansjörg Schmid, Dr. theol., Jahrgang 1972, ist Professor für Interreligiöse Ethik und Direktor des Schweizerischen Zentrums für Islam und Gesellschaft (SZIG) an der Universität Freiburg i. Ue.Noemi Trucco, Dr. phil., Jahrgang 1981, ist Soziologin und Senior Forscherin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) an der Universität Freiburg i. Ue.Isabella Senghor, Mag. theol., Jahrgang 1992, ist Sozialethikerin und Doktorandin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) an der Universität Freiburg i. Ue.Ana Gjeci, M.A., Jahrgang 1993, ist muslimische Theologin und Doktorandin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) an der Universität Freiburg i. Ue.
Résumé
Soziale Konflikte werden vielfach als bedrohlich wahrgenommen. Sie sind aber kein Störfall, sondern Normalität und sie tragen zur Entwicklung der Gesellschaft bei. Dies gilt auch für islambezogene Konflikte um den Moscheebau, um das Kopftuch und um Imame, die die Gesellschaft derzeit stark polarisieren.
Die Autorinnen und der Autor des interdisziplinär erarbeiteten Bands veranschaulichen Konfliktdynamiken sowie islamische und christliche Ressourcen zur Konflikttransformation. In der Verknüpfung von Konfliktsoziologie und Theologie zeigen sie auf, welche Potenziale Konflikten innewohnen und wie mit ihnen konstruktiv umgegangen werden kann, damit Befreiung und Versöhnung in gesellschaftlichen Debatten Einzug halten.