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Stirb doch, Liebling - Roman

Allemand · Livre Relié

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Landlust und Mutterglück - für die namenlose Erzählerin in "Stirb doch, Liebling" erweisen sich diese Vorbedingungen ihres neuen Lebens mit Mann und Sohn in der französischen Provinz als zutiefst verstörend. Sie möchte schon eine gute Mutter, eine liebevolle Gefährtin sein - und stellt doch fest, dass ihr eine gemütliche, fröhliche und sonnenbeschienene Normalität nichts bedeutet.
Mordfantasien, sexuelle Träume und Bilder suchen sie heim, sie irritiert ihren Mann und ihre Freunde, schläft mit dem Nachbarn und hadert gleichzeitig mit ihrer Empfindung, sich weder passend zu verhalten noch passend zu fühlen. Diese emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, fasst Ariana Harwicz in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache, die oft mit der von Sylvia Plath oder Clarice Lispector verglichen wird. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er sie "die Axt für das gefrorene Meer in uns" nannte.

A propos de l'auteur

Ariana Harwicz, geboren 1977 in Buenos Aires, ist eine der wichtigsten Autorinnen Argentiniens. Seit 2007 lebt sie auf dem Land in Frankreich. Ihr Roman «Die, My Love» machte sie international bekannt. Er war Roman des Jahres der argentinischen Zeitung La Nación und nominiert für den Man Booker International Prize. Ariana Harwiczs Romane wurden in mehr als 25 Sprachen übersetzt. 2025 feierte in Cannes die Verfilmung von «Die, My Love» Premiere, produziert von Martin Scorsese unter der Regie von Lynne Ramsay.

Dagmar Ploetz, geboren 1946 in Herrsching, übersetzt seit 1983 u.a. Werke von Isabel Allende, Julián Ayesta, Rafael Chirbes, Manuel Puig, Mario Vargas Llosa und Gabriel García Márquez. 2012 wurde sie mit dem Münchner Übersetzerpreis ausgezeichnet.

Résumé

Landlust und Mutterglück - für die namenlose Erzählerin in "Stirb doch, Liebling" erweisen sich diese Vorbedingungen ihres neuen Lebens mit Mann und Sohn in der französischen Provinz als zutiefst verstörend. Sie möchte schon eine gute Mutter, eine liebevolle Gefährtin sein - und stellt doch fest, dass ihr eine gemütliche, fröhliche und sonnenbeschienene Normalität nichts bedeutet.

Mordfantasien, sexuelle Träume und Bilder suchen sie heim, sie irritiert ihren Mann und ihre Freunde, schläft mit dem Nachbarn und hadert gleichzeitig mit ihrer Empfindung, sich weder passend zu verhalten noch passend zu fühlen. Diese emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, fasst Ariana Harwicz in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache, die oft mit der von Sylvia Plath oder Clarice Lispector verglichen wird. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er sie "die Axt für das gefrorene Meer in uns" nannte.

Texte suppl.

"(Ein) fulminant-verstörender Debütroman () Harwiczs düster-poetischer Stil beschwört Sylvia Plath oder Clarice Lispector herauf, die Erzählfigur Virginia Woolfs Mrs. Dalloway.

Tagessspiegel, Anja Kümmel

"Stirb doch, Liebling steht auf der Shortlist für den Internationalen Literaturpreis, der ein herausragendes Werk und seine Übersetzung ins Deutsche auszeichnet.

Spiegel Online, Felix Bayer

"Schönheit erwächst bei Ariana Harwicz aus einem Strudel aus Wahn und Sarkasmus. Ihre dichte Sprache, die in der Übersetzung von Dagmar Ploetz ihren eigenen Sog entwickelt, lockt uns aus dem Banalen und Privaten ins Archaische, an den Rand eines Abgrunds. Ein rauschhafter Anti-Familienroman.

Süddeutsche Zeitung, Robin Detje

"Eindrücke von draußen mischen sich mit der inneren Stimme, sind zu einem beinahe lyrischen Gedankengeflecht verdichtet. Scheinbar zufällige Geschehnisse werden zu genialen Sinnbildern."

SPIEGEL Online, Isabel Metzger

"Eine bittere Abrechnung mit dem Ideal von Mutterglück () voller Poesie und radikaler Metaphern, mit Sätzen wie Blitzen, brutal aber ästhetisch.

rbb kulturradio, Sarah Murrenhoff

"Die gut 120 Seiten sind schnell gelesen, das verdankt sich vor allem dem mächtigen Sog, den Harwicz Sprache erzeugt. () Nur wirklich große Literatur vermag derart zu beunruhigen.

Buchkultur, Jana Volkmann

"Es ist eine Art Madame Bovary, nur in Hard-Rock-Version. Denn ihre Protagonistin träumt nicht, sie kämpft.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Annabelle Hirsch

"126 beklemmende und zugleich mitreißende Seiten.

Neue Zürcher Zeitung, Katja Schönherr

"Eine sprachlich fulminante Tragikomödie und eine bitterböse Abrechnung mit einer gescheiterten Ehe in der Provinz () ein bewundernswertes, erfrischend radikales Debüt.

NDR Kultur, Tobias Wenzel

"Ariana Harwicz Erzählen (erinnert) ein bisschen an die Filme von David Lynch ()immer möglichst nah beim Leser () konsequent und drastisch im Stil.

Deutschlandfunk Kultur, Sonja Hartl

"Ariana Harwicz schreibt in einer drastischen, oft verstörenden Sprache. Ihr ringen um Echtheit und innere Abgründe lässt wohl keine Frau unberührt."

emotion. Andrea Huss

"Ein Hauch von David Lynch"

The Guardian

Commentaire

"(Ein) fulminant-verstörender Debütroman (…) Harwiczs düster-poetischer Stil beschwört Sylvia Plath oder Clarice Lispector herauf, die Erzählfigur Virginia Woolfs Mrs. Dalloway.“
Tagessspiegel, Anja Kümmel

"Stirb doch, Liebling steht auf der Shortlist für den Internationalen Literaturpreis, der ein herausragendes Werk und seine Übersetzung ins Deutsche auszeichnet.“
Spiegel Online, Felix Bayer

"Schönheit erwächst bei Ariana Harwicz aus einem Strudel aus Wahn und Sarkasmus. Ihre dichte Sprache, die in der Übersetzung von Dagmar Ploetz ihren eigenen Sog entwickelt, lockt uns aus dem Banalen und Privaten ins Archaische, an den Rand eines Abgrunds. Ein rauschhafter Anti-Familienroman.“
Süddeutsche Zeitung, Robin Detje

"Eindrücke von draußen mischen sich mit der inneren Stimme, sind zu einem beinahe lyrischen Gedankengeflecht verdichtet. Scheinbar zufällige Geschehnisse werden zu genialen Sinnbildern."
SPIEGEL Online, Isabel Metzger

"Eine bittere Abrechnung mit dem Ideal von Mutterglück (…) voller Poesie und radikaler Metaphern, mit Sätzen wie Blitzen, brutal aber ästhetisch.“
rbb kulturradio, Sarah Murrenhoff

"Die gut 120 Seiten sind schnell gelesen, das verdankt sich vor allem dem mächtigen Sog, den Harwicz‘ Sprache erzeugt. (…) Nur wirklich große Literatur vermag derart zu beunruhigen.“
Buchkultur, Jana Volkmann

"Es ist eine Art Madame Bovary, nur in Hard-Rock-Version. Denn ihre Protagonistin träumt nicht, sie kämpft.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Annabelle Hirsch

"126 beklemmende und zugleich mitreißende Seiten.“
Neue Zürcher Zeitung, Katja Schönherr

"Eine sprachlich fulminante Tragikomödie und eine bitterböse Abrechnung mit einer gescheiterten Ehe in der Provinz (…) ein bewundernswertes, erfrischend radikales Debüt.“
NDR Kultur, Tobias Wenzel

"Ariana Harwicz‘ Erzählen (erinnert) ein bisschen an die Filme von David Lynch (…)immer möglichst nah beim Leser (…) konsequent und drastisch im Stil.“
Deutschlandfunk Kultur, Sonja Hartl

"Ariana Harwicz schreibt in einer drastischen, oft verstörenden Sprache. Ihr ringen um Echtheit und innere Abgründe lässt wohl keine Frau unberührt."
emotion. Andrea Huss

"Ein Hauch von David Lynch"
The Guardian

Détails du produit

Auteurs Ariana Harwicz
Collaboration Dagmar Ploetz (Traduction)
Edition Beck
 
Titre original Matate Amor
Langues Allemand
Format d'édition Livre Relié
Sortie 01.03.2019
 
EAN 9783406734458
ISBN 978-3-406-73445-8
Pages 126
Dimensions 126 mm x 212 mm x 14 mm
Poids 234 g
Catégories Littérature > Littérature (récits)

Literatur, Argentinische SchriftstellerInnen: Werke (div.), Frankreich, Provinz, Landlust, Mutterglück, Sarkasmus, französische Provinz, S-Rabatt, Traumbilder, Sylvia Plath, eintauchen, Mordfantasien, Clarice Lispector, emotionale Achterbahn, Ausbruch aus der Normalität, sexuelle Träume

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