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Mit dem vorliegenden Buch leistet der Verfasser einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Diskussion über Möglichkeiten, Grenzen und Berechtigung der Psychodiagnostik. Er greift Grundsatzfragen auf und stellt dann zwei prominente Persönlichkeitstests theoretisch und empirisch einander gegenüber, Verfahren, die auf völlig verschiedenen Wegen "die Persönlichkeit" erfassen wollen und somit zu ähnlichen Resultaten gelangen sollten. In einer aufwendigen empirischen Untersuchung weist der Verfasser nach, dass die tatsächliche Übereinstimmung der Testresultate ernüchternd gering ist.
Table des matières
Aus dem Inhalt: Die gegenwärtige Situation der Testdiagnostik - Die beiden untersuchten Tests und ihre Grundlagen - Allgemeine Überlegungen zur Gültigkeit und Vergleichbarkeit von Testresultaten empirischer Vergleich der beiden Tests - Folgerungen.
Commentaire
Das Buch ist sehr klar aufgebaut, die Forschungsmethodik in jeder Hinsicht gültig. Es ist zu begrüssen, dass die sehr emotional geführte Diskussion um die Psychodiagnostik mit solchen Publikationen versachlicht wird. Fachpsychologen (...) ist deshalb die Lektüre sehr empfohlen.
(Schweizerische Zeitschrift für Psychologie und ihre Anwendungen)