En savoir plus
»In der Mitte dieses Werkes ragt der 'Sonnenstein' auf - für mich das bewunderungswürdigste Liebesgedicht, das je in Lateinamerika geschrieben wurde, eine Antwort im erotischen Bereich auf den Durst nach totaler Begegnung des Menschen mit seiner eigenen Transzendenz...«
Julio Cortázars
Table des matières
Dort, wo die Grenzen enden
Zwei Körper
Geahntes Leben
Wolken
Grabschrift für einen Dichter
Nächtliches Wasser
Besuche
Jenseits der Liebe
Der Tag tut seine Hand auf
In der Frühe
Fabel
Eine Frau mit den Regungen eines Flusses
Cerro de la Estrella
Auf spanische Art
Einheimischer Stein
Sprichwörter
Einzelne Steine
Tla loc-Maske, aus durchsichtigem Quarz geschliffen
Dasselbe
Olmekische Göttin
Kind und Kreis
In Uxmal
Mittag
Später
Mitten in der Sonne
Reliefs
Blume
Dame
Glocken in der Nacht
Vor der Tür
Landschaft
Abschied von Zuhause
Seven P.M.
Abgebrochene Elegie
Jungfrau
Der Gefangene
Hymne zwischen Ruinen
Masken der Frühe
Gibt's keinen Ausweg?
Zerbrochener Krug
Sonnenstein
Tagesanbruch
Hier
Luis Cernuda
Gewißheit
Durchwachte Nacht
Gekritzel
Dauer
Hin und Her
Interieur
Golden Lotus
Glück in Herat
Paßweg von Tanghi-Garu
Dorf
Der Ausruf
Ein und dasselbe
Einmütig
Gang
Gipfel und Schwerkraft
Beispiel
Sonntag auf der Insel Elefanta
Verwünschung
Anrufung
Geschichte von zwei Gärten
Durch die Calle de Galeana
Urlandschaft
Trowbridge Street
Nachtstück von San Ildefonso
1. Januar
Kleine Variation über ein bekanntes Thema
Ein Erwachen
Die Flamme, die Rede
A propos de l'auteur
Octavio Paz wurde am 31. März 1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete er als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 20. April 1998 lebte. 1984 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1990 den Nobelpreis für Literatur.
Résumé
»In der Mitte dieses Werkes ragt der ›Sonnenstein‹ auf – für mich das bewunderungswürdigste Liebesgedicht, das je in Lateinamerika geschrieben wurde, eine Antwort im erotischen Bereich auf den Durst nach totaler Begegnung des Menschen mit seiner eigenen Transzendenz…«
Julio Cortázars