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Asset-backed Finanzierungen sind ein attraktives Instrument, um Bilanzen zu entlasten und Bilanzstrukturen zu verbessern. Der Forderungsverkauf soll beim Verkäufer bilanzbefreiend wirken und an der Beziehung zu dessen Forderungsschuldner nichts ändern. Risiken der Forderungen und ihrer Finanzierung sollen dabei weitgehend beim Forderungsverkäufer bleiben. Mathias Turwitt zeigt, dass die factoringanaloge Bilanzierung wichtige Aspekte von Asset-backed Finanzierungen unberücksichtigt lässt. Aufbauend auf allgemeinen handelsbilanzrechtlichen Grundsätzen entwickelt der Autor ein Regelwerk, mit dem Zuordnungsprobleme von Forderungen bei Asset-backed Finanzierungen gelöst werden können. Dabei gibt er einen Überblick über entsprechende Rechnungslegungsstandards nach IAS, US-GAAP und britischen FRS.
Table des matières
A. Aufbau, Grundbegriffe und Themenabgrenzung.- B. Wirkungsweise existenter Asset-backed Finanzierungen deutscher Arrangeure unter Verwendung ausländischer Poolgesellschaften.- C. Grundlagen der Bilanzierung von Asset-backed Finanzierungen.- D. Konkrete Bilanzierungsfähigkeit der Forderungen: Subjektive Zuordnung der Forderungen zum Bilanzvermögen des Forderungsverkäufers oder der Poolgesellschaft.- E. Folgen der risikoorientierten Zuordnungsregel für Forderungen bei Asset-backed Finanzierungen.- F. Zusammenfassung.- Literatur- und Quellenverzeichnis.
A propos de l'auteur
Dr. Mathias Turwitt promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Georg Crezelius an der Universität in Bamberg.
Résumé
Asset-backed Finanzierungen sind ein attraktives Instrument, um Bilanzen zu entlasten und Bilanzstrukturen zu verbessern. Der Forderungsverkauf soll beim Verkäufer bilanzbefreiend wirken und an der Beziehung zu dessen Forderungsschuldner nichts ändern. Risiken der Forderungen und ihrer Finanzierung sollen dabei weitgehend beim Forderungsverkäufer bleiben. Mathias Turwitt zeigt, dass die factoringanaloge Bilanzierung wichtige Aspekte von Asset-backed Finanzierungen unberücksichtigt lässt. Aufbauend auf allgemeinen handelsbilanzrechtlichen Grundsätzen entwickelt der Autor ein Regelwerk, mit dem Zuordnungsprobleme von Forderungen bei Asset-backed Finanzierungen gelöst werden können. Dabei gibt er einen Überblick über entsprechende Rechnungslegungsstandards nach IAS, US-GAAP und britischen FRS.