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Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt - Ein kleiner Versuch, das Theater zu retten

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Von der Liebe zum Theater und einem handfesten Skandal

Matthias Hartmann war der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt. Er war Intendant am Schauspielhaus Bochum, am Schauspielhaus Zürich und am Wiener Burgtheater. Sein Buch ist eine Liebeserklärung an das Theater und sein Publikum und es steckt voller Theatergeschichten. Es ist aber auch die Geschichte eines Skandals, der eines der legendärsten Theater, die "Burg", in die Krise stürzte.

- Matthias Hartmanns Weg auf die Bühne: eine Künstlerbiografie, die Lust auf Theater macht

- Warum ist Theater wichtig? Seine politische und gesellschaftliche Bedeutung heute

- Hintergründe zum aufsehenerregenden Bilanzskandal am Wiener Burgtheater mit Fakten und Belegen des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl

- Lust auf Theater? Autobiografie und erzählendes Sachbuch für alle, die die Bühne lieben

Die Fantasie trainieren: Wie sich Theater wiederbeleben lässt

Immer weniger Menschen gehen ins Theater. Während Konzerte oder Sportveranstaltungen nach den Lockdowns wieder regen Zulauf haben, bleiben die Schauspielhäuser oft leerer als erhofft. Matthias Hartmann geht in seinem Buch der Faszination des Theaters und seiner Wirkung auf die Vorstellungskraft nach. Und er fragt nach dem Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation.

Der Finanzskandal am Burgtheater Wien war für den damaligen künstlerischen Direktor eine Ernüchterung. Aus seiner Erfahrung liefert er nicht weniger als zehn Punkte zur Rettung des Theaters.

"Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten, das ist auch eine politische Dimension des Theaters." Das Buch liest sich wie ein Krimi!

Über den Autor / die Autorin

Matthias Hartmann wurde 1963 in Osnabrück geboren. Erst Shootingstar am deutschsprachigen Theaterhimmel, übernahm er Intendanzen in Bochum, Zürich und 2009 das Burgtheater. Nach Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung wurde er 2014 seines Amtes enthoben, 2018 wieder vollständig rehabilitiert. Heute entwickelt Matthias Hartmann als Creative Director des Red Bull Media House Konzepte unter anderem für TV-Serien. Als Regisseur inszeniert er vor allem in Italien Opern, an der Scala in Mailand, am Teatro della Pergola in Florenz und in Genua.

Zusammenfassung

Von der Liebe zum Theater und einem handfesten Skandal

Matthias Hartmann war der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt. Er war Intendant am Schauspielhaus Bochum, am Schauspielhaus Zürich und am Wiener Burgtheater. Sein Buch ist eine Liebeserklärung an das Theater und sein Publikum und es steckt voller Theatergeschichten. Es ist aber auch die Geschichte eines Skandals, der eines der legendärsten Theater, die „Burg“, in die Krise stürzte.

- Matthias Hartmanns Weg auf die Bühne: eine Künstlerbiografie, die Lust auf Theater macht

- Warum ist Theater wichtig? Seine politische und gesellschaftliche Bedeutung heute

- Hintergründe zum aufsehenerregenden Bilanzskandal am Wiener Burgtheater mit Fakten und Belegen des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl

- Lust auf Theater? Autobiografie und erzählendes Sachbuch für alle, die die Bühne lieben

Die Fantasie trainieren: Wie sich Theater wiederbeleben lässt

Immer weniger Menschen gehen ins Theater. Während Konzerte oder Sportveranstaltungen nach den Lockdowns wieder regen Zulauf haben, bleiben die Schauspielhäuser oft leerer als erhofft. Matthias Hartmann geht in seinem Buch der Faszination des Theaters und seiner Wirkung auf die Vorstellungskraft nach. Und er fragt nach dem Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation.

Der Finanzskandal am Burgtheater Wien war für den damaligen künstlerischen Direktor eine Ernüchterung. Aus seiner Erfahrung liefert er nicht weniger als zehn Punkte zur Rettung des Theaters.

„Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten, das ist auch eine politische Dimension des Theaters.“ Das Buch liest sich wie ein Krimi!

Zusatztext

"Hartmann inszeniert seine tragisch endende Beziehung zum Theater überwiegend als Komödie – mit so viel Liebe, dass es ansteckend wirkt." *buchkultur.net
"Die Abläufe und Ereignisse aus seiner Sicht schildert der Deutsche in seinem neuen Buch. "Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt" hätte ursprünglich ein Buch übers Publikum werden sollen und wurde eine autobiografische Liebeserklärung an das ganze Theater. Zugleich ist es ein Rettungsversuch, das von einer Bedeutungsindustrie entzauberte Theater wiederzubeleben." *Kronen Zeitung Salzburg"Ein mitreißendes Buch - fast wie ein Krimi!" *Bibliomaniacs "Absolut lesenswert!" *Bochu macht Spass

Bericht

"Hartmann inszeniert seine tragisch endende Beziehung zum Theater überwiegend als Komödie - mit so viel Liebe, dass es ansteckend wirkt." *buchkultur.net
"Die Abläufe und Ereignisse aus seiner Sicht schildert der Deutsche in seinem neuen Buch. "Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt" hätte ursprünglich ein Buch übers Publikum werden sollen und wurde eine autobiografische Liebeserklärung an das ganze Theater. Zugleich ist es ein Rettungsversuch, das von einer Bedeutungsindustrie entzauberte Theater wiederzubeleben." *Kronen Zeitung Salzburg

"Ein mitreißendes Buch - fast wie ein Krimi!" *Bibliomaniacs

"Absolut lesenswert!" *Bochu macht Spass

Produktdetails

Autoren Matthias Hartmann
Verlag Ecowing
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 18.10.2024
 
EAN 9783711003553
ISBN 978-3-7110-0355-3
Seiten 192
Abmessung 155 mm x 20 mm x 220 mm
Gewicht 450 g
Themen Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Gesellschaft

Schauspiel, Theater, Kunst, Recht, Wien, Skandal, Theaterwissenschaft, Darstellende Künste, Biografien: Kunst und Unterhaltung, Krise, Regisseur, Burgtheater, Soziale und ethische Themen, Rechtsvergleichung, Peter Zadek, Intendant, Michael Maertens, Finanzrecht, allgemein, auseinandersetzen, Schauspielhaus Bochum, Boy Gobert, Regietheater

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