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Die neue Entfremdung - Warum Ost- und Westdeutschland auseinanderdriften und was wir dagegen tun können

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Beschreibung

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Vor mehr als 30 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt, doch seit dem Ukrainekrieg erlebt das Land beim Zusammenwachsen einen deutlichen Rückschritt. TV-Moderatorin Jessy Wellmer, die sich in Ost wie West zu Hause fühlt, spürt dem tiefen Riss nach - und macht sich auf die Suche nach einem Weg, wie die deutsche Vereinigung doch noch glücken könnte.
Jessy Wellmer ist 1979 in Güstrow in Mecklenburg geboren. Sie war neun Jahre alt, als die Mauer fiel. Heute ist sie bekannt als Moderatorin der »Sportschau« sowie diverser politischer Formate der ARD. Seit dem Studium in Berlin ist sie viel im ganzen Land unterwegs. Im Westen wird sie gefragt, was mit den Ossis los ist. Ostdeutsche wollen von ihr wissen, wie der Westen tickt. Diese Vermittlerinnenrolle ist eines ihrer Lebensthemen.
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sieht sie mit Sorge, dass sich viele im Osten radikalisieren und dass dort das Gefühl zunimmt, nicht viel gemein zu haben mit den Westdeutschen. Umgekehrt beobachtet sie, dass viele Westdeutsche die »Ostler« vor allem als Störfaktor wahrnehmen. Warum ist das so? Was ist schiefgegangen? Und vor allem: Wie kommen wir da wieder raus?
Wellmer gibt keine einfachen Antworten. Sie sieht genau hin und nimmt die unterschiedlichen Geschichten und Erzählungen ernst. Die Zeit der DDR und die Phase der Wiedervereinigung sind für sie Teil der gemeinsamen Geschichte Deutschlands.

Über den Autor / die Autorin

Jessy Wellmer
, Jahrgang 1979, wurde in Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern, geboren. Nach dem Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin arbeitete sie als freie Reporterin für den rbb. 2009 übernahm sie die Sportberichterstattung im »ZDF-Morgenmagazin«. Seit 2014 moderierte sie die »ARD Sportschau« und die sportpolitische Sendung »Sportschau Thema« sowie Sportgroßereignisse wie Olympische Spiele und Fußballwelt- und Europameisterschaften. Außerdem kennen die Zuschauer sie aus politischen Formaten wie dem »ARD Mittagsmagazin« und »ARD Extra«. 2023 hat sie die vielbeachteten ARD-Reportagen »Putin, Russland und wir Ostdeutsche« und »Hört uns zu! Wir Ostdeutsche und der Westen« gemacht. Seit Herbst 2023 moderiert sie die ARD-»Tagesthemen«. Jessy Wellmer lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Zusammenfassung

Vor mehr als 30 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt, doch seit dem Ukrainekrieg erlebt das Land beim Zusammenwachsen einen deutlichen Rückschritt. TV-Moderatorin Jessy Wellmer, die sich in Ost wie West zu Hause fühlt, spürt dem tiefen Riss nach – und macht sich auf die Suche nach einem Weg, wie die deutsche Vereinigung doch noch glücken könnte.
Jessy Wellmer ist 1979 in Güstrow in Mecklenburg geboren. Sie war neun Jahre alt, als die Mauer fiel. Heute ist sie bekannt als Moderatorin der »Sportschau« sowie diverser politischer Formate der ARD. Seit dem Studium in Berlin ist sie viel im ganzen Land unterwegs. Im Westen wird sie gefragt, was mit den Ossis los ist. Ostdeutsche wollen von ihr wissen, wie der Westen tickt. Diese Vermittlerinnenrolle ist eines ihrer Lebensthemen.
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sieht sie mit Sorge, dass sich viele im Osten radikalisieren und dass dort das Gefühl zunimmt, nicht viel gemein zu haben mit den Westdeutschen. Umgekehrt beobachtet sie, dass viele Westdeutsche die »Ostler« vor allem als Störfaktor wahrnehmen. Warum ist das so? Was ist schiefgegangen? Und vor allem: Wie kommen wir da wieder raus?
Wellmer gibt keine einfachen Antworten. Sie sieht genau hin und nimmt die unterschiedlichen Geschichten und Erzählungen ernst. Die Zeit der DDR und die Phase der Wiedervereinigung sind für sie Teil der gemeinsamen Geschichte Deutschlands.

Vorwort

Ein persönlicher Beitrag

der bekannten
ARD
-Moderatorin

zur Versöhnung in unserem Land

Zusatztext

»Jessy Wellmer plädiert dafür, dass der Blick endlich auf die vorhandene Vielfalt im Osten fällt und dass man sowohl die ökonomische Solidarität des Westens (Einheits-Soli) als auch die Leistung der Ost-Revolutionäre achtet.«

Bericht

»ein sehr lesenswertes Buch« Dirk Hentschel General-Anzeiger Bonn 20240406

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