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Subjektive Wahrnehmung des Transformationsprozesses zwischen DDR und BRD im Genossenschaftswesen in den 1990er Jahren - Eigene Studie auf Basis qualitativer Interviews

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Karin Plehn untersucht in ihrer historischen Arbeit die Erzählungen von Teilnehmern des Transformationsprozesses der Genossenschaftsbanken in der Wendezeit von DDR zu BRD. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Bewältiguntsstrategien der Mitarbeiter. Obwohl sie in der Regel großen Belastungen ausgesetzt waren, zählten sie nicht zu den Verlierern des Transformationsprozesses, konnten sie doch Arbeitsplätze erhalten. Karin Plehn untersucht ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Genossenschaften und ihren Verbänden aus dem kreditwirtschaftlichen Bereich aus der BRD in personeller und finanzieller Hinsicht und bewertet den Erfolg der Maßnahmen und Ergebnisse.

Produktdetails

Autoren Karin Plehn
Verlag Wachholtz
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 30.11.2020
 
EAN 9783529050558
ISBN 978-3-529-05055-8
Seiten 390
Abmessung 160 mm x 25 mm x 230 mm
Gewicht 746 g
Themen Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Gesellschaft

DDR, Kulturwissenschaft, Deutsche Mark, Ostdeutschland, Kulturwissenschaften, BRD, Sozialwissenschaften, Soziologie, Oral History, Gesellschaft und Sozialwissenschaften, bankwesen, Mitarbeiter, Wiedervereinigung, Berufsleben, Volkskunde, Währungsunion, Währungsumstellung, auseinandersetzen, Kreditgenossenschaft

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