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"Oha, können Sie denn auch operieren?" - Eine junge Unfallchirurgin erzählt aus ihrem Klinikalltag

Deutsch · Taschenbuch

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Hundertstundenwoche, sexistische Chefs aus der Hölle und Patienten wie tickende Zeitbomben - willkommen im Klinikalltag einer Unfallchirurgin

Wie fühlt es sich an, seine Hände in den Brustkorb eines Mannes zu stecken? Wann sprechen Mediziner eigentlich von einer kleinen Hafenrundfahrt? Warum macht es süchtig, bis zum Umfallen zu arbeiten? Als Dr. Müller den Dienst in der Notaufnahme antritt, wird ihr Leben zur Hölle. Erschöpft wankt sie durch die Flure zwischen abgetrennten Extremitäten, Körperflüssigkeiten und Beschimpfungen. Ihre männlichen Kollegen mobben fröhlich, sofern sie nicht gerade versuchen, sie anzumachen. Mit Herz und Humor zeigt sie die irrsinnige Realität einer Ärztin in Ausbildung. "Eines habe ich gelernt als Ärztin im Klinikalltag: Knochen, Kinder und Beziehungen zerbrechen unter zu viel Druck."

Über den Autor / die Autorin

Lieschen Müller, Mitte dreißig, ist promovierte angehende Fachärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie. Nach dem sechsjährigen Studium verbrachte sie mehr als acht Jahre in Kliniken in Deutschland. Sie lebt mit Mann und Kind in Süddeutschland. Wenn sie unter Klarnamen schreiben, twittern und bloggen würde, hätte sie vermutlich bald keinen Job mehr.

Zusammenfassung

Hundertstundenwoche, sexistische Chefs aus der Hölle und Patienten wie tickende Zeitbomben – willkommen im Klinikalltag einer Unfallchirurgin

Wie fühlt es sich an, seine Hände in den Brustkorb eines Mannes zu stecken? Wann sprechen Mediziner eigentlich von einer kleinen Hafenrundfahrt? Warum macht es süchtig, bis zum Umfallen zu arbeiten? Als Dr. Müller den Dienst in der Notaufnahme antritt, wird ihr Leben zur Hölle. Erschöpft wankt sie durch die Flure zwischen abgetrennten Extremitäten, Körperflüssigkeiten und Beschimpfungen. Ihre männlichen Kollegen mobben fröhlich, sofern sie nicht gerade versuchen, sie anzumachen. Mit Herz und Humor zeigt sie die irrsinnige Realität einer Ärztin in Ausbildung. „Eines habe ich gelernt als Ärztin im Klinikalltag: Knochen, Kinder und Beziehungen zerbrechen unter zu viel Druck.“

Zusatztext

"Ein mit schwarzem Humor gefärbtes (Sach)Buch, ein Appell an die Gesundheitspolitik und ein Plädoyer für mehr Weiblichkeit in Gesundheitsberufen – absolut nicht nur für Mediziner." Birgit Prosinger, PTA heute, Dezember 2020

"Die Autorin ist Unfallchirurgin und erzählt ohne ärztlichen Fachjargon von ihrem Werdegang, sexistischen Kollegen und zermürbender Bürokratie im Krankenhaus. Müller gibt einen ungeschönten Einblick in ihre Arbeit – speziell als Frau und Mutter." Technology Review, 19.03.20

"Die Fragen, die das Buch aufwirft, sind ziemlich ernst: Wie setzt man sich als Frau überhaupt in einer so männerdominierten Umgebung durch? Was bleibt vom Leben noch übrig, wenn man hundert Stunden pro Woche im Krankenhaus ist? Und wie schafft man es, gleichzeitig Arzt und Mensch zu sein? Harter Tobak, der hier auf den Tisch kommt. Und trotz Tod, Schmerz und einem unfairen System versteht man am Ende, warum Dr. Müller auch weiterhin als Ärztin arbeitet – und warum sie ihren Job so liebt." Goslarsche Zeitung, 23.4.20

„Dieses Buch ist die Sammlung frustrierender, aber auch wunderbarer Erfahrungen. Bereits während der ersten Seiten lacht man mehrmals laut auf – obwohl das Thema ernst ist. Das macht den Charme dieses Buches aus: Müllers ehrlicher aber auch zynischer Blick auf aktuelle Missstände im Gesundheitswesen. Ein Sachbuch mit Appell an die Gesundheitspolitik, aber auch ein Plädoyer für eine Arbeit in der Branche.“ Sabrina Demmeler, Health & Care Management Magazin, April 2020

Bericht

"Ein mit schwarzem Humor gefärbtes (Sach)Buch, ein Appell an die Gesundheitspolitik und ein Plädoyer für mehr Weiblichkeit in Gesundheitsberufen - absolut nicht nur für Mediziner." Birgit Prosinger, PTA heute, Dezember 2020

"Die Autorin ist Unfallchirurgin und erzählt ohne ärztlichen Fachjargon von ihrem Werdegang, sexistischen Kollegen und zermürbender Bürokratie im Krankenhaus. Müller gibt einen ungeschönten Einblick in ihre Arbeit - speziell als Frau und Mutter." Technology Review, 19.03.20

"Die Fragen, die das Buch aufwirft, sind ziemlich ernst: Wie setzt man sich als Frau überhaupt in einer so männerdominierten Umgebung durch? Was bleibt vom Leben noch übrig, wenn man hundert Stunden pro Woche im Krankenhaus ist? Und wie schafft man es, gleichzeitig Arzt und Mensch zu sein? Harter Tobak, der hier auf den Tisch kommt. Und trotz Tod, Schmerz und einem unfairen System versteht man am Ende, warum Dr. Müller auch weiterhin als Ärztin arbeitet - und warum sie ihren Job so liebt." Goslarsche Zeitung, 23.4.20

"Dieses Buch ist die Sammlung frustrierender, aber auch wunderbarer Erfahrungen. Bereits während der ersten Seiten lacht man mehrmals laut auf - obwohl das Thema ernst ist. Das macht den Charme dieses Buches aus: Müllers ehrlicher aber auch zynischer Blick auf aktuelle Missstände im Gesundheitswesen. Ein Sachbuch mit Appell an die Gesundheitspolitik, aber auch ein Plädoyer für eine Arbeit in der Branche." Sabrina Demmeler, Health & Care Management Magazin, April 2020

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