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Den Tod muss man leben - Eine Bestatterin hilft - denen, die gehen, und denen, die bleiben

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Beschreibung

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"Der Tod ist für mich das Natürlichste von der Welt"
Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die Bestatterin Angela Fournes vom Ende des Lebens. Sie ist überzeugt, dass die Verbindung zu anderen Menschen nicht mit deren Tod verloren geht, sondern sich nur verändert. Geist und Seele der Verstorbenen - für die Augen unsichtbar - nimmt Angela Fournes daher in ihre Arbeit mit auf.
Mit großer menschlicher Wärme bezieht sie die Hinterbliebenen in alle Prozesse des Bestattens ein und vollbringt dadurch Wunderbares: Die Angst vor dem Tod weicht und die Seele erhält Zeit und Gelegenheit, das Erlebte zu verdauen.
Erleichternd, tröstlich und sogar heiter - ein ungemein bereichernder Blick auf das Lebensende, das zugleich ein Anfang ist.
Aufgeschrieben von der Journalistin Annette Bopp

Über den Autor / die Autorin










Angela Fournes, geb. 1960 in New York, wuchs in Mexiko auf, wo ein natürlicher und sogar fröhlicher Umgang mit dem Tod gelebt wird. Nachdem sie viele Jahre als Sterbebegleiterin im Hospiz gearbeitet hat, ist sie seit 2007 als Bestatterin in Berlin tätig.

Annette Bopp, geb. 1952, ist Diplom-Biologin, Medizin-Journalistin und erfolgreiche Sachbuchautorin. Zuletzt erschien von ihr gemeinsam mit Dorothea Mihm 'Die sieben Geheimnisse guten Sterbens: Erfahrungen einer Palliativschwester'.

Zusammenfassung

„Der Tod ist für mich das Natürlichste von der Welt“


Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die Bestatterin Angela Fournes vom Ende des Lebens. Sie ist überzeugt, dass die Verbindung zu anderen Menschen nicht mit deren Tod verloren geht, sondern sich nur verändert. Geist und Seele der Verstorbenen – für die Augen unsichtbar – nimmt Angela Fournes daher in ihre Arbeit mit auf.


Mit großer menschlicher Wärme bezieht sie die Hinterbliebenen in alle Prozesse des Bestattens ein und vollbringt dadurch Wunderbares: Die Angst vor dem Tod weicht und die Seele erhält Zeit und Gelegenheit, das Erlebte zu verdauen.


Erleichternd, tröstlich und sogar heiter – ein ungemein bereichernder Blick auf das Lebensende, das zugleich ein Anfang ist.

Aufgeschrieben von der Journalistin Annette Bopp

Zusatztext

»Ihr Buch trägt dazu bei, dass immer weniger Menschen den Tod als ein Tabu betrachten, sondern ihn in ihrer Lebens- und Gedankenwelt willkommen heißen.«

Bericht

»Ihr Buch trägt dazu bei, dass immer weniger Menschen den Tod als ein Tabu betrachten, sondern ihn in ihrer Lebens- und Gedankenwelt willkommen heißen.« Märker Oranienburg

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