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Fr. 22.90

Unter Weißen - Was es heißt, privilegiert zu sein

Deutsch · Fester Einband

2-3 Tage

Beschreibung

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Wie erlebt jemand Deutschland, der dazugehört, aber für viele anders aussieht? Mohamed Amjahid, Sohn marokkanischer Gastarbeiter und als Journalist bei einer deutschen Zeitung unfreiwillig "Integrationsvorbild", wird täglich mit der Tatsache konfrontiert, dass er nicht-weiß ist. Er hält der weißen Mehrheitsgesellschaft den Spiegel vor und zeigt, dass sich diskriminierendes Verhalten und rassistische Vorurteile keineswegs bloß bei unverbesserlichen Rechten finden, sondern auch bei denen, die sich für aufgeklärt und tolerant halten. Pointiert und selbstironisch macht er deutlich, dass Rassismus viel mit Privilegien zu tun hat - gerade wenn man sich ihrer nicht bewusst ist.

Produktdetails

Autoren Mohamed Amjahid
Verlag Hanser Berlin
 
Thema Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Gesellschaft
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 20.02.2017
 
EAN 9783446254725
ISBN 978-3-446-25472-5
Seiten 192
Abmessung 125 mm x 204 mm x 17 mm
Gewicht 252 g

Kundenrezensionen

  • Angeklagt

    Am 03. November 2017 von Silencio geschrieben.

    Ein wichtiges Buch. Wahrscheinlich unterschätzen wir "Weissen", was es heisst, weiss und privilegiert zu sein. Einige Aspekte sind sehr interessant und haben mich nachdenklich gestimmt. Dennoch: oft habe ich mich auch über den Autoren genervt, sein Ton ist oft sehr anklagend und kompromisslos. Alles, was der Autor an Negativem erlebt, wird mit Rassismus begründet - dies ist mir dann doch zu einseitig. Auch in meinen Zeilen dieser Rezension würde Amjahid mit Bestimmtheit Hinweise auf Rassismus oder Paternalismus finden. Und mit einem übertriebenen Ruf nach "Political Corectness" wird der Autor eher Abwehr provozieren. Ein lösungsorientierterer Ansatz wäre meines Erachtens angebrachter und würde dem sehr berechtigten Anliegen mehr nützen. Erst auf den letzten Seiten verliert der Autor die Heftigkeit und Verbissenheit. Humor sowie die auf dem Klappentext versprochene Selbstironie kommen hier leider viel zu Spät zum Zug.

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