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Dusk And Her Embrace

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Cradle Of Filth
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 21.10.1996
 

Tracks

1.
Humana Inspired To Nightmare
1:23
2.
Heaven Torn Asunder
7:04
3.
Funeral In Carpathia
8:24
4.
A Gothic Romance
8:35
5.
Malice Through The Looking Glass
5:30
6.
Dusk And Her Embrace
6:09
7.
The Graveyard By Moonlight
2:28
8.
Beauty Slept In Sodom
6:32
9.
Haunted Shores
7:04

Künstler

Kundenrezensionen

  • COF in Hochform!

    Am 29. Januar 2007 von Sandro geschrieben.

    Eines ist für mich klar: Auch wenn Thornography ein tolles Album geworden ist, an Dusk and her embrace, The principle of evil made flesh und Vempire werden COF wohl nie mehr anknüpfen können. Keine Ahnung, ob und was die Jungs damals für Drogen eingeschmissen haben während der Entstehung dieser 3 Alben (und sie sollen es ja ziemlich wild getrieben haben in ihren Anfangstagen), aber auf jeden Fall sind in diesen 2 glorreichen Jahren (1994 ? 1996) wahre Metal Kunstwerke entstanden, die, wenn man sie mal für sich erlickt hat, einen immer wieder tief berühren und erschauern lassen wegen ihrer unglaublichen atmosphärischen Dichte und den ausgeklügelten Arrangements.

    Wie schon erwähnt, legt dieses Album viel Wert auf eine dichte Atmosphäre. Das kommt vor allem in den Songs Funeral in Carpathia, a Gothic romance und Malice through the looking glass sehr gut zum Ausdruck. Besonders in letzterem kann man sich während dem gespenstischen Keyboard Intro schon fast vorstellen, wie die Sonne in einem langsamen Kampf hinter dem Hügel versinkt und die Gestalten der Nacht sich mit einem Schrei aus der Burg auf den Hügeln in ihren nocturnischen Blutrausch stürzen. Dies alles wird erreicht nur die sphärischen Keyboards von Damien, den mystischen Riffs der beiden Gitarristen Gian und Stuart und den wie immer glänzend in Szene gesetzten Vocals von Dani ?Filth? Davey. Natürlich trägt auch das Booklet mit den schaurig-schönen mitternächtlichen Fotos verlassener Friedhöfe und Schlösser zum Gelingen dieses vertonten Gruselspasses bei. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie die Jungs diesen Mix aus Dunkelheit und Wahnsinn auf Platte bannen konnten, Hut ab vor dieser Meisterleistung! Mein Tipp: die CD mit Kopfhörern im dunklen Zimmer hören oder mit einer Kerze und einem Glas Rotwein. Gänsehaut garantiert!

    Es ist klar, dass Leute, die COF mit Alben wie Damnation..., Midian oder vielleicht auch Nymphetamine kennengelernt haben (so war´s nämlich bei mir), zuerst Mühe mit diesem Album haben werden (zugegeben, Danis damaliger Schreistil war und ist doch sehr gewöhnungsbedürftig), aber wenn die Songs einmal zu greifen begonnen haben, werdet ihr dieses Album nicht mehr hergeben wollen. Wer COF auf dem Höhepunkt ihres Schaffens erleben will, kommt an diesem Album nicht vorbei!

  • Naja

    Am 11. Mai 2006 von Mätti geschrieben.

    ned gad so überragend sie hend scho grössers gleischtet

  • a gothic romance

    Am 13. Februar 2005 von vRen geschrieben.

    Allein für diesen Track lohnt sich das Album.

  • gekauft, gehört, geliebt.

    Am 26. Juni 2003 von simi geschrieben.

    yeaaah, dani filth kreischt richtig geil auf diesem album!
    beste songs:
    Funeral In Carpathia
    und der Titeltrack

  • spitze

    Am 16. Mai 2003 von sweetdead geschrieben.

    hmm würkli gueti schibe, und de dani kreiischt no so wunderschön uf dere cd. trotzdem blibt him min liebling :).

  • Am 30. Oktober 2000 von Shami geschrieben.

    veramente bello, a mio parere il migliore cd dei Cradle of Filth in assoluto! davvero un capolavoro

  • Orgasmus des Black Metals

    Am 02. August 2000 von Elizabeth Bathory alias RaTTe geschrieben.

    Bei dieser Scheibe stimmt echt alles!!! Keyboard, gekreische und die Belastung der weiblichen Stimmbänder, wirklich alles ist perfekt! Schade dass sie sich mit "From The Cradle To Enslave" von ihrer kommerziellen Seite zeigen.............

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