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Audio-CD

Bloodstained Ground

Poem Of Misery

Stil Heavy / Hard Rock
Erschienen 14.11.2014
Inhalt 1 CD
 
Kundenbewertung 5 (2)

Tracks

play 1.(Self)Imposed Denial 5:54
play 2.Yersinia Pestis 5:39
play 3.Poem Of Misery 6:04
play 4.Apega 4:32
play 5.Abiuro 5:38
play 6.Old Ones 4:58
play 7.Noble Lady 6:03
play 8.Poisoned Mind 7:48

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von With love, the underground vom 03. November 2014

    Review

    Eines vorweg, "A Poem Of Misery" ist eines der besten Death-Metal-Alben, das ich je aus dem Independent-Bereich gehört habe. Von der Produktion, über die Arrangements bishin zur Verpackung, hier ist einfach alles perfekt. Der Opener "(Self)imposed denial" verbindet Brachialität mit marginaler Melodik und dezenten Streichern, während Roger R. fies growlt. In "Yersina Pestis" bekommt die Violine dann Raum für ein virtuoses Solospiel, in dem Gabriel Marinada slavische Melancholie in Vollendung zelebriert. Großartig! Der Titelsong ist dann echt straight, die Vocals sowie die melodischen Interludes erinnern mich etwas an THE HAUNTED meets ENTOMBED und derart konsequent wird man dann auch im weiteren Verlauf des zweiten Albums von BLOODSTAINED GROUND mit Nackenbrechern versorgt. Mit "Apega" hat die Band aber einen gewöhnungsbedürftigen Song geschrieben, weil man praktisch in drei verschiedenen Tempi zockt. Zu Beginn legt man ein extremes Tempo vor und klingt unheimlich nach UNLEASHED, aber dann verwässert man den Spaß wieder etwas und wenn dann der dritte Part einsetzt und man die melodischen Riffs wieder auspackt, wirkt es umgehend cheesy. Eigentlich ein perfekter Song, wenn eben dieser Powermetal-Part nicht wäre. Komplett auf der Habenseite stehen dann aber das Highspeedmonster "Abiuro" und "The Old Ones", wo die Schweizer Sitar und Death Metal fusionieren, was kurioserweise funktioniert. Oft werden die Songs auch durch Cello und Violine bereichert, aber es wird nie zu symphonisch, denn der Fünfer setzt die Elemente mit Bedacht ein. Abgerundet wird der Release durch ein stylishes Booklet mit zur Mucke passenden Illustrationen. Das Album kommt als three panel Digipak und ist Deathern wärmstens ans kalte Herz zu legen. ThEb (9)

  • von Legacy vom 03. Oktober 2014

    Review von Legacy-Magazin

    BLOODSTAINED GROUND wurden 2007 in Zofingen gegründet. Ihr Debütalbum “The Human Parasite“ wurde 2011 veröffentlicht, und die Band konnte viele positive Kritiken einheimsen. Mit ihrem neuen Album “A Poem Of Misery“ hieven sich die fünf Schweizer auf ein neues, höheres Level. Wuchtig, aggressiv und technisch auf höchstem Niveau finden sich passagenweise Violinenklänge, die gewisse Einflüsse von Bands wie Fleshgod Apocalypse offenbaren. Man hört die Verwandtschaft zu den Besten des Genres, so lassen sich die eigenen Elemente und Klänge einfügen, womit ein eigenständiger Sound und Stil entsteht, der herrlich in die Gehörgänge treibt und einen folglich zum Headbangen mitreißt. Da haben sich die fünf Zofinger wirklich was ins Nest gelegt, das viele Erfolge nach sich ziehen könnte. “A Poem Of Misery“ dürfte zumindest in der Schweizer Metal-Szene ein Vollerfolg werden, wenn nicht sogar über die Grenzen hinaus. Allen Melodic-Death Metal Fans sei die Scheibe zu 100% empfohlen!