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Audio-CD

Vanadine

Liar

Interpreten Vanadine
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erschienen 19.09.2014
 
Kundenbewertung 3 (20)

Tracks

play 1.Displeased 3:50
play 2.Fuck U 3:29
play 3.Make My Day 3:50
play 4.Feel4 You 4:26
play 5.Da Boobs 3:26
play 6.Rainy Day 4:20
play 7.Liar 3:42
play 8.Wanna Cry 3:46
play 9.Hurts 3:39
play 10.Passed Away 4:38
play 11.Rock U 3:26

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Churi vom 24. Januar 2017

    Schlecht Abgemischt

    Sorry aber ich bin der Meinung das Album müsste man nochmals neu Abmischen Qualität schlecht !

  • von Nina Vetsch vom 14. Januar 2017

    Schade!

    Habe nichts erwartet - und wurde somit auch nicht enttäuscht. Für mich klar ein Flop.

  • von Roli Keel vom 26. November 2016

    BUY or DIE?

    DIE !!!

  • von Mäse vom 21. November 2016

    Wow

    Tolle Scheibe
    Respect....

  • von Jessica vom 04. November 2016

    Gut

    Tolle CD und tolle Live Band.

  • von Jasmin vom 03. November 2016

    Gutes teil

    Hab die Band in Konstanz gesehen und haben mich echt überzeugt.
    Der Silberling Ist ebenfalls gut.
    Gute songs, straight und ohne viel schnörkelei.

  • von Claudia P. vom 01. November 2016

    Ueberfluessiges Teil oder nicht?

    Davon kann sich jeder selber ueberzeugen oder? Meine CD wird in den Karton fuer den Flohmarkt kommen, da sie nicht zu meinen Favoriten kommt. Spaetestens nach dem dritten oder vierten Durchgang hat man es hier doch schnell gesehen, sorry, gehoert. Ich wuensche dieser Schweizerband aber trotzdem den Erfolg, den sie verdient.

  • von Karsten vom 01. November 2016

    Mehr Schein als sein

    Ein Arbeitskollege kennt einen von der Band. Darum hat er mich auf diese CD hingewiesen und auch zum Konzert mitgenommen. Hätte ich mir alles sparen können. Die Aufnahmen selber sind sicher gut, am Studio liegt es bestimmt nicht. Aber sonst, sinnloser Backfisch-Mainstream, oberflächlich und ohne Tiefgang mit seichten und auch primitiven Texten. Die Stimme des Sängers ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig, besonders in höheren Tonlagen. Die gleichen Playbacks wie auf der CD habe ich übrigens beim kürzlichen Auftritt in Konstanz klar als Backing-Tracks erkennen können. Grandios? Super CD? Leider nein!

  • von Annette Richner vom 05. Oktober 2016

    Sehr gut

    Hab die Band auf Tour mit Jeff Scott Soto gesehen und war vollkommen begeistert.
    Die CD gefällt mir ebenfalls sehr gut.
    Live hat es einfach noch etwas mehr dampf.
    Aber eine super CD die ich jedem empfehle.

  • von Sandra Weiss vom 12. September 2016

    Grandios

    Ich weiss nicht wass hier einige haben.
    die CD ist was vom besseren in der Schweizer Rock Scene.
    Super aufgenommen und die Songs haben Dampf. Völlig Zeitlos und sehr viele Moderne Einflüsse.
    Ich glaube hier sind einige Neider am Werk die selber nichts auf die reihe bekommen und der Band den Erfolg den sie momentan haben einfach nicht gönnen.
    Ich bin und bleib ein riesen Fan der Band weil sie super sind und sehr Sympathisch.

  • von Sandra Seiler vom 19. Juni 2016

    Gääähn!

    Ausgelutschtes Altbackenes mit viel aufgewärmten 80s-Retro-Rock und deshalb unnötig

  • von Frank Wyttenwiler vom 27. Mai 2016

    Unnötig

    Langweilig und Xmal schon besser gehört. Müder Abklatsch aus der unteren Rockliga-Schublade auf Schülerband-Niveau. Ideal als Hintergrundunterhaltung an regionalen Grümpelturnieren bei Wurst und Brot.

  • von Barbara vom 04. Mai 2016

    Mein Lieblingsalbum

    Höre die CD nun seit Jahren und gehört zu meinen absoluten Lieblings Cds.

  • von Guido Von Siebenthal vom 04. Februar 2016

    Recht ordentlich

    Das Debut Album der Schweizer lässt für die Zukunft hoffen...
    Einige Songs wie Displeased F...k U Make my Day und Rainy Day sind richtige Hammer.
    Bin gespannt was von ihnen noch kommt....

  • von Shylock vom 15. Dezember 2014

    Unausgegoren und zwiespältig

    VANADINE aus der Schweiz scheinen sich ein bisschen schwer darin zu tun, eine eigene Richtung einzuschlagen. Konnten die Jungs mit Chris Limburg einen zumindest in Kennerkreisen (noch) bekannten Produzenten an Land ziehen (Bonfire, Vice), so weichen die Songs zum Teil deutlich von dieser Mar-schrichtung ab. Zwar versuchen sich die Schweizer im Kern schon am Hardrock der 80er Bands wie z.B. Bonfire, können aber mit ihren Kompositionen nicht restlos überzeugen. So ist das peinliche "F / U" selbst für Party-Zwecke kaum geeignet, und die Rap/Punk-Einlagen bei Songs wie "Da Boobs" passen so gar nicht ins Konzept. So ist "Liar" eine durchwachsene Hard Rock-Scheibe, die man sich zwar mal anhören kann, allerdings auf so einige Querschläger gefasst sein sollte.

    metalglory de/reviews.php?nr=26154

  • von Lars Schuckar vom 15. Dezember 2014

    Unentschlussenheit

    Nicht selten hofft man, dass der musikalische Inhalt einer CD besser ist als ihre Verpackung. Das hat dieser Newcomer aus der Schweiz schon mal geschafft, was allerdings bei diesem einfallslosen, nichtssagenden Cover auch nicht sonderlich schwer war. Das Quartett aus dem Kanton Thurgau hat auf ihrem Debüt also durchaus einige Kompositionen erschaffen, die einen besseren optischen Anreiz verdient hätten, um das Interesse der Zielgruppe zu wecken. Diese ist allerdings gar nicht so leicht zu benennen, da sich VANADINE wohl noch nicht so recht festlegen wollen, wohin ihr Weg nun eigentlich gehen soll.

    Während sich von Songs wie „Make My Day“, dem Midtempo „Rainy Day“ sowie dem stark vertretenen Balladenstoff im Form von „Feel 4 U“, „Wanna Cry“ und „Passed Away“ in erster Linie wohl Fans von Gruppen wie BONFIRE (deren Gitarrist Chris Limburg das Album auch produziert hat) oder, um im Land der Band zu bleiben, von SHAKRA angesprochen fühlen dürften, gehen es VANADINE oftmals auch heftiger bis experimentell an. Nicht nur, dass sie einen melodischen Rocker wie den Opener „Displeased“ mit eingestreuten Sprechgesang und ebenso wie den Titeltrack zusätzlich mit modernen, fast Nu-Metal-artigen Riffs versehen, mit „F... You“ haben sie auch mal einen Radio-Punkrocker und mit „Hurts“ einen schweren Heavy-Stampfer im Programm. Und die im Ganzen doch ziemlich zwanghaft wirkende Vielfältigkeit wirft dann mit dem durch Industrial-Gitarren und Discobeast auf modern getrimmten „Da Boobs“ auch schon mal einen richtigen Stinker ab. Völlig unlustig. Mit dem Abschluss „Rock U“ hat der Ideenreichtum dann auch ein Ende, handelt es sich doch lediglich um das leicht abgeänderte „F... U“.

    FAZIT: Eine unentschlossene Hardrock-bis-Metal-Scheibe, die man mal gehört haben kann.

    musikreviews de/reviews/2014/Vanadine/Liar/

  • von Marius Luehring vom 13. Dezember 2014

    Von Stumpfsinn und Dadaismus

    Es ist schon ganz schön übel, was die Schweizer Formation VANADINE dem geneigten Rockfan hier zumutet. Dass die Band erst 2011 gegründet wurde, muss man ihr wohl noch zugute halten. Dass sie Musik spielt, die schon seit 10 Jahren kaum noch Anhänger findet, ist zumindest mutig. VANADINE mischt nämlich klassischen Hard Rock, der auch gerne mal schnulzig dargeboten wird, mit Nu-Metal-Versatzstücken, die man ja nicht mal mehr beim Vorreiter KORN findet. Anachronismus empfinde ich zwar als willkommene Abwechslung, doch in diesem Fall wäre das nun wirklich nicht nötig gewesen.

    Macht der Album-Opener 'Displeased' noch einen recht guten Eindruck, zerpflückt die Gruppe mit 'Fu-k U' direkt im Anschluss auch schon wieder alle Vorschusslorbeeren. Und das tut sie nicht nur mit dem Songtitel und Texten wie "Can't you c I'm nearly dying, killed by psycho love!". Generell lässt sich ja konstatieren, dass Bands wie VANADINE, die auf möchtegern-harte Wörter setzen, um Emotion zu erzeugen, nicht besonders viel zu sagen haben.

    Das folgende 'Make My Day' ist wieder besser, zwar leidlich eingängig, aber mit coolen Schrubber-Sounds auf der Gitarre. Das macht wenigstens irgendwie Spaß. Ganz im Gegensatz zum dadaistisch-bescheuerten 'Da Boobs', das, wie zu vermuten ist, die sekundären Geschlechtsmerkmale der holden Weiblichkeit behandelt. Das lockt nun nicht einmal mehr zwölfjährige Jungs hinterm Kamin hervor.

    Das dünne Stimmchen des Sängers darf neben weiteren krass-bösen Liedlein auch drei Balladen ('Feel 4 U', 'Wanna Cry' und 'Passed Away') intonieren, von denen zwei tatsächlich gelungen sind und die Glanzpunkte von "Liar" darstellen. Leider gehen diese gefühlvollen Songs etwas unter im pubertären Macho-Gehabe der Schweizer, die ihr Album in Mallorca aufgenommen haben. Das CD-Artwork ist genauso unnütz wie das abschließende 'Rock U', einem 'Ladies Mix' des zweiten Songs, der nur dazu dient, den ganzen musikalischen Stumpfsinn noch einmal aufzuzeigen. Das Lied nervt total, es dem Hörer gleich zweimal aufzuzwängen, ist einfach gemein. Drei gute Songs, mehr ist nicht drin.

    Kritik: powermetal de/review/review-Vanadine/Liar,251 56.html / 06.11.2014

  • von Urs Berger vom 22. Oktober 2014

    Sehr breites spectrum

    Na da hat man(n) wass auf die Rocker losgelassen.
    Für einige wohl ein etwas zu breites spectrum. Aber mir gefällts. Die scheibe ist wenigstens nicht so eintönig....

  • von Berny vom 03. Oktober 2014

    Perfekt...

    bin echt überrascht von dieser Produktion.
    Sehr Amerikanischer stil und dies von einer Eidgenossen Band...
    Gefällt mir sehr gut..

  • von Kevin Schurle vom 12. September 2014

    Gutes Album

    Hab die Scheibe an der CD Taufe gekauft und bin begeistert.
    Sehr Professionelles Recording. Super Sound und Songs.....