Tracks
Beschreibung
Produktdetails
Interpreten | O.S.I. - Office Of Strategic Influence |
Genre |
Hardrock, Metal
|
Inhalt | 2 LPs |
Erscheinungsdatum | 30.07.2021 |
Edition | Metal Blade Records, 2021 Reissue |
Produktform | Colored |
Künstler
Interpreten
Genre
Kundenrezensionen
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Düster, aber stark
Ich habe die Cd gekauft, weil ich ein Portnoy-fan bin und auch mal wieder etwas von Kevin haben wollte. Ich erwartete eigentlich gar nichts grosses und las daher ein wenig die Kritik dieser Seite.
Ich bin von dieseer CD angenehm überrascht und finde sie sehr genial, auch wenn ein grosser teil recht nach Computer tönt. Es hat etwas Meditatives an den Songs und dann doch diese Power (vor allem am Anfang). würde mich freuen, wenn es noch ein paar OSI Alben geben würde!!! -
besetzung
Mir gefällts. Wenn man dieses Album als Neo Prog-Fan aufgrund der Besetzung Blind kauft, und dann entäuscht ist, kann ich auch nicht mehr helfen. Schon alleine der Name Portnoy lässt ja weniger auf atmospärische, ruhige sounds schliessen. nichts für ungut.
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anders als erwartet
nachdem ich die cd nach dem ersten hören gleich ins regal gestellt und mich über mein "verlorenes" geld geärgert habe muss ich meine meinung nach wiederholtem konsum des albums revidieren. um alle potentiellen käufer zu warnen: wer epische, hochkomplexe, verspielte frickelpartien erwartet wird entäuscht sein (so wie ich zu beginn). diesbezüglich hat die cd nicht viel zu bieten, die stärken liegen aber in der düsteren stimmung die während gut 50 min zelebriert wird. wenn man sich erst mal in diese hineingetaucht hat ist dieses album doch ziemlich überzeugend. ein weiterer pluspunkt ist die tolle aufmachung des albums (cover, videos auf cd-soviel ich weiss nur auf der L.E). mein anspieltipp: memory daydream lapses, ist ziemlich repräsentativ fürs ganze album
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Interessant
Hm...das ist es also, das von mir (und vielen anderen) lange erwartete neue Projekt von Ex-Dream Theater Tastenvirtuose Kevin Moore. Mit dabei sind Fates Warning Gitarrist Jim Matheos, Bassist Sean Malone und an den Drums, wie sollte es anders sein, Dream Theater's Mike Portnoy.
Kevin Moore gehört zweifellos zu den talentiertesten und innovativsten Pianisten der heutigen Zeit. Das hat er schon bei Dream Theater unter Beweis gestellt. Das Dream Theater Album "Awake" welches wohl am meisten mitgeprägt hatte stellt quasi den Grabstein und der abschliessende, von ihm alleine geschriebene Song "Space-Dye Vest" die Inschrift dar. Viele DT Fans trauern ihm heute noch nach...aber seine Wege führten nun mal in andere Richtungen. Schon Space-Dye Vest kündigte an was wir in Zukunft von KM geboten bekommen. Dunkle, atmosphärische Songs gespickt mit grandiosen Loops und Samples. Und genauso präsentiert sich O.S.I. Knackige Riffs, dunkle Atmosphäre und sehr sehr spaceig. Moore überzeugt als Sänger und seine ruhige, nie auftdringliche Stimme trägt viel zur Stimmung dieses Albums bei. Die Samples fügen sich nahtlos in die Kompositionen ein.
"Office of Strategic Influence" ist bei weitem kein einfaches Album. Die Songs gewinnen erst nach mehrmaligem hören an Charakter und Tiefe. Nach dem ersten Durchlauf viel mir eigentlich nur ein Kommentar ein: Langweilig. Ich war nahe daran die CD für längere Zeit in den Tiefen meiner Sammlung verschwinden zu lassen. Zum Glück hab ich es nicht getan. Geduld ist trumpf und man muss dem Ding schon seine ganze Aufmerksamkeit widmen um etwas zu entdecken. Das Highlight ist mit Sicherheit der 10-minüter Shutdown bei dem Steve Wilson (Porcupine Tree) als Gastsänger mitwirkt. Diesen Track kann ich zudem als Anspieltipp empfehlen.
Trotzdem muss ich sagen dass ich ein klein wenig enttäuscht bin. Vielleicht weil ich eher etwas in Richtung Dream Theater erwartet habe, aber dieses Kapitel hat Moore schon längst abgeschlossen. Auch wirkt sein Gesang, so gut er auch zum Gesamtsound passt, etwas "schwach". Auch wirken die Songs etwas monoton und der Wiedererkennungswert ist wirklich sehr gering und braucht enorm viel Zeit. Aber trotz diesen kleinen Mängeln ist O.S.I bei weiten kein schlechtes Album, eher eine Herausforderung bei der es sehr viel zu entdecken gibt wenn man genug Zeit und Aufmerksamkeit investiert. -
Interessant
Hm...das ist es also, das von mir (und vielen anderen) lange erwartete neue Projekt von Ex-Dream Theater Tastenvirtuose Kevin Moore. Mit dabei sind Fates Warning Gitarrist Jim Matheos, Bassist Sean Malone und an den Drums, wie sollte es anders sein, Dream Theater's Mike Portnoy.
Kevin Moore gehört zweifellos zu den talentiertesten und innovativsten Pianisten der heutigen Zeit. Das hat er schon bei Dream Theater unter Beweis gestellt. Das Dream Theater Album "Awake" welches wohl am meisten mitgeprägt hatte stellt quasi den Grabstein und der abschliessende, von ihm alleine geschriebene Song "Space-Dye Vest" die Inschrift dar. Viele DT Fans trauern ihm heute noch nach...aber seine Wege führten nun mal in andere Richtungen. Schon Space-Dye Vest kündigte an was wir in Zukunft von KM geboten bekommen. Dunkle, atmosphärische Songs gespickt mit grandiosen Loops und Samples. Und genauso präsentiert sich O.S.I. Knackige Riffs, dunkle Atmosphäre und sehr sehr spaceig. Moore überzeugt als Sänger und seine ruhige, nie auftdringliche Stimme trägt viel zur Stimmung dieses Albums bei. Die Samples fügen sich nahtlos in die Kompositionen ein.
"Office of Strategic Influence" ist bei weitem kein einfaches Album. Die Songs gewinnen erst nach mehrmaligem hören an Charakter und Tiefe. Nach dem ersten Durchlauf viel mir eigentlich nur ein Kommentar ein: Langweilig. Ich war nahe daran die CD für längere Zeit in den Tiefen meiner Sammlung verschwinden zu lassen. Zum Glück hab ich es nicht getan. Geduld ist trumpf und man muss dem Ding schon seine ganze Aufmerksamkeit widmen um etwas zu entdecken. Das Highlight ist mit Sicherheit der 10-minüter Shutdown bei dem Steve Wilson (Porcupine Tree) als Gastsänger mitwirkt. Diesen Track kann ich zudem als Anspieltipp empfehlen.
Trotzdem muss ich sagen dass ich ein klein wenig enttäuscht bin. Vielleicht weil ich eher etwas in Richtung Dream Theater erwartet habe, aber dieses Kapitel hat Moore schon längst abgeschlossen. Auch wirkt sein Gesang, so gut er auch zum Gesamtsound passt, etwas "schwach". Auch wirken die Songs etwas monoton und der Wiedererkennungswert ist wirklich sehr gering und braucht enorm viel Zeit. Aber trotz diesen kleinen Mängeln ist O.S.I bei weiten kein schlechtes Album, eher eine Herausforderung bei der es sehr viel zu entdecken gibt wenn man genug Zeit und Aufmerksamkeit investiert. -
unbedingt bestellen
vor allem die limited edition wird empfohlen .metallic treffen yes . und es lohnt sich , weil man merkt das leute hier gerne musik machen .
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gefällt mir gut...
ziemlicher unterschied zu dream theater. guitarrensolis sind eher selten zu hören. sehr abwechslungsreich zwischen harten tracks und weicheren. vom sänger habe ich noch nie etwas gehört, gefällt mir aber besser als der von dream theater!
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oje
als neo prog-rock freak habe ich mir das ding angesichts der besetzung blind bestellt... und wurde bitter enttäuscht. ich lasse mir nicht nachsagen, ich sei unaufgeschlossen, hätte keine ohren für neues usw. und dennoch finde ich dieses erzeugnis grottenschlecht... kein drive, portnoy spielt zwar gewohnt exzellent, doch kann auch er hier nicht mehr viel bewirken. total langweilige arrangements, eine fürchterliche stimme (da hätte doch wohl besser gildenlöw von p.o.s. eingesungen), matheos, dessen authentisches spiel ich sehr bewundere kommt auch nicht gerade viel in den sinn, so plätschern seine riffs dahin und plätschern und plätschern... die cd stezht nun in meinem regal und wird dort wohl auch bleiben.
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botz!
Sehr sphärischer Mix aus ProgressiveRock und ProgressiveMetal. Eigentlich alles dabei; von der schwebenden Ballade bis zu ziemlich bodenständigen Gitarrenriffs.
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psychadelisch!
bin recht überrascht!hatte keine ahnung was auf mich zukommen würde!eine geile cd,mit tonnenweise samples,effekten,loops und ultrageeeeniale melodien!diese cd ist eine sucht!damit beweist das K.Moore(vielleicht spielt er nicht in ein so technisch hohes niveau wie J.Rudess),zu den grössten keyboardern aller zeiten gehört;was er für sound & sampleideen hat,ist einfach unglaublich!ich vermisse ihn bei dream Theater!
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Interessant
Die Musik auf dieser CD ist am besten mit einer Mischung aus Fates Warning, Porcupine Tree und einer gehörigen Portion Electronica zu beschreiben. Alles in allem gute Songs, die nach mehrmaligem hören einen gewissen Reiz entwickeln.
Für aufgeschlossene F.W. und P.T. Anhänger sicher ein muss, aber vor allem für Chroma Key Fans. -
instumental harter sound
Habe die CD gestern erhalten: Sie hat wenig gesang und ist ziemlich hart! Portnoy gibt bei den Drums alles!
Inside Out hat wieder mal ein cooles booklet herausgebracht und die idee OSI im allgemeinen ist genial. Der Kauf hat sich gelohnt!
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