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Imagination Of Thieves

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Latin Quarter
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 16.09.2016
 

Tracks

1.
Thieves' Imagination
3:11
2.
Below The Water
3:38
3.
You And Me
4:59
4.
Should Have Been Buried
3:30
5.
Number 5
2:23
6.
Dylan Thomas Was Right
4:11
7.
A Bank Robber's Lament
3:33
8.
Blue Drifting
2:57
9.
River Runs
2:47
10.
Her Song
3:07
11.
Dark Side Running
2:53
12.
I Am Refugee
3:03
13.
Promise
2:56

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • Hohes Niveau

    Am 27. Oktober 2016 von Berkeley geschrieben.

    Als Fan der ersten Stunde bin ich nicht neutral, aber was LQ hier wieder abliefern, ist politischer Pop mit verschiedenem Couleur vom Feinsten. Da könnten die meisten jungen Interpreten viel lernen. Danke Steve Skaith und Steve Jeffries für diese Perle!

  • Qualität gehalten

    Am 16. Oktober 2016 von Saviour geschrieben.

    Beim ersten Hören schien mir das Album zugegebenermassen etwas fad, kaum Ecken und Kanten oder Überraschungen auszumachen. Aber: Die schönen Details offenbaren sich beim mehrfachen Hören. Wunderbare Melodiebögen, geschicktes Arrangement und trotz Ausstieg von Yona Dunsford eine weibliche Gesangsstimme in der Person von Steve Jeffrey's Gattin. Einmal mehr überzeugen die spannenden Texte, die dieses Mal von ganz unterschiedlichem Inhalt sind. Da reicht die Spanne vom schlichten Liebeslied (You and Me), über eine geniale Rückbesinnung eines Bankräubers (Bankrobber's Lament) bis zu den Abgründen der Seele eines jungen Moslems, der dem IS verfällt (Dark Side Running). Unter dem Strich ein weiteres Album von Latin Quarter, das mehr Beachtung verdient hätte, auch wenn ein Überfliegerstück à la "Radio Africa" oder "Nomzamo" fehlt. Übrigens: Sehr schöne Sammler-Edition auf weissem Vinyl erhältlich.

  • Gaudi im BreisGau

    Am 09. Oktober 2016 von Schtobotz geschrieben.

    Nach der "Studio"-Rezension hier die Live-Variante. Am Donnerstag war es soweit, nach 170 Kilometer Fahrt ins elegante Lokal St. Valentin in Freiburg i. Br. sah ich den Auftritt von Latin Quarter, bei dem das hier vorliegende Album vorgestellt wurde. Ich wurde nicht enttäuscht, fast alle Titel des neuen Tonträgers wurden gespielt. Schmerzlich vermisste ich eigentlich nur "I Am Refugee", aber ansonsten war wirklich fast alles da. Ebenfalls vermisst wurde die weibliche Gesangsstimme. Yona Dunsford gehört hierhin, aber die macht Denkpause. Ihr Ersatz Mary Carewe war ebenfalls nicht da. Trotzdem sang Steve Skaith die Lieder, dass es eine Freude war. Hervorzuheben die neue Rhythmus-Sektion. Besonders Bassist Yoyo Buys wusste mehr als zu überzeugen. Live gewinnen die Songs fraglos an Klasse, auch Nebennummern wie "Her Song" oder "The Promise" wurden so plötzlich zu Highlights. Höhepunkt des Abends aber ganz klar "Eddie" vom Ur-Album "Modern Times". Es wurde in der Original-Version mit der genialen Keyboards-Begleitung gespielt. Das Stück wurde zwischenzeitlich auch auf "Latin Quarter Revisited" veröffentlicht, aber davon muss ich abraten. Kauft das Original. Die Neu-Version ist eine kaum geniessbare, schleppende Folkversion, ohne jegliche Energie. So war es ein Genuss, endlich das Original zu hören. Grossartig auch die Offenheit der Bandmitglieder, mit welchen ich nach dem Konzert reden konnte. Endlich konnte ich das Kultalbum "Mick & Caroline" von Steve Skaith persönlich signieren lassen. Zu meinem Erstaunen fand er es aber nicht das beste Werk der Bandgeschichte. Das grossartige Konzert lässt mich meine Wertung für "The Imagination of Thieves" nochmals aufrunden - und zudem gehe ich heute Abend noch nach Marbach, um mir die Band nochmals anzusehen. Das sind zwar nochmals 130 Kilometer mehr als Freiburg, aber das nehme ich auf mich. Die Zwischenkonzerte in Stuttgart und Wolfsburg waren mir leider nicht möglich.

  • Gewohnte Qualität

    Am 22. September 2016 von Schtobotz geschrieben.

    Vielleicht ist "Thieves" nicht die innovativste Scheibe von Latin Quarter, aber erneut ein Album auf hohem Niveau. So auf den Anfang stechen für mich "Bank Robber's Lament" und "Below The Water" heraus. Würde sich die Produktion etwas näher beim Referenz-Album "Mick & Caroline" bewegen, würde ich sogar von einem Highlight der Bandgeschichte reden. Da aber mit Synthesizern und E-Drums leider etwas gespart wurde, gibt es vier Sterne. Die Band ist übrigens auf Deutschland-Tournee. Da plane ich eine Fahrt nach Freiburg oder Stuttgart. Unbedingt hingehen! Live immer wieder grossartig, wenn auch meist etwas zu leise abgemischt.

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