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Analogue

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten A-Ha
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 04.11.2005
 

Tracks

1.
Celice
3:41
2.
Don't Do Me Any Favours
3:50
3.
Cozy Prison
4:08
4.
Analogue
3:49
5.
Birthright
3:43
6.
Holyground
3:55
7.
Over The Treetops
4:24
8.
Halfway Through The Tour
7:26
9.
Fine Blue Line
4:09
10.
Keeper Of The Flame
3:58
11.
Make It Soon
3:19
12.
White Dwarf
4:24
13.
Summers Of Our Youth
3:57

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • grausam gut

    Am 16. August 2010 von ernesto geschrieben.

    vielleicht nicht ganz a-ha, aber ein wundervolles album mit hammer-songs.

  • Sorry, aber das ist mir doch zu viel gejammer!

    Am 27. April 2006 von tapsy97 geschrieben.

    Eine CD die die Welt nicht braucht! Schwache Melodien, ein gejammer von Gesang! Sorry, aber da ist nicht mehr viel von A-ha der 80er vorhanden! Die besten Bands kommen eh von England. Es ist halt an der Zeit für A-ha in Pension zu gehen:-)).

  • AHA!

    Am 06. Dezember 2005 von mimi geschrieben.

    Zeitgemässes und eigenständiges Werk der Jungs, war ehrlich etwas sprachlos beim 1. Hören, konnte es nicht fassen, was uns da für ein reifes Werk präsentiert wird. und auch ohne hier zahlenverhältnisse zu nennen betr. balladen und langweilig. Klasse!

  • Highlights

    Am 20. November 2005 von J.F. geschrieben.

    A-Ha sinn e Meilestei us de 80s, wo mi 1986 mit "Cry Wolf" gwunne hänn. "Analogue" isch s'erschte Album, woni mer vo dääne drei Noorwääger kauft ha. DER TITELTRACK ISCH DR BESCHT.

  • zu verhalten

    Am 12. November 2005 von ehemaliger a-ha fan geschrieben.

    Das Album hat mich enttäuscht... die Stimme von Morten ist zwar phantastisch und einige songs gut aber die songideen im allgemeinen hauen mich einfach nicht um...und 8 Balladen von 13 stücken sind mir dann doch zu viel...langweilig !

  • Endgültig in der Gegenwart angekommen

    Am 10. November 2005 von dp geschrieben.

    1985 gab es „Take On Me“ und das dazugehörige Debütalbum „Hunting High And Low“– der internationale Durchbruch von a-ha. Und mit „Take On Me“ ein Song mit dazugehörigem Video, der heute für die Achtziger steht. Sie waren mit einem Schlag das, was sie nach eigenen Angaben doch eigentlich nie sein wollten: Idol einer ganzen Teenie-Generation. Seitdem kämpfen die drei Norweger darum, mit ihrer Musik komplett ernst genommen zu werden. Tatsächlich ist ihnen das mit den letzten beiden Alben nach ihrem Comeback im Jahr 2000 schon sehr gut gelungen. Und mit „Analogue“ gelingt a-ha ein weiterer Schritt der Selbstverwirklichung. Rockig und hymnisch steigen sie mit „Celice“ und „Don´t Do Me Any Favours“ in eine Platte ein, die in der Folgezeit ihre Stärke mehr und mehr aus herbstlichen Harmonien gewinnt. Mit „Coisy Prison“ geben sie eine Kostprobe ihrer wundeschönen Balladen. Songs, die nichts schnelllebiges haben und vor allem in der Gesamtheit des Albums ein mit liebe gemaltes Bild abgeben.
    Es sind die leisen Töne in Songs wie „Birthright“ oder „The Fine Blue Line“, die auf der einen Seite an melancholischen Britpop erinnern und dennoch für die a-ha-typische Leichtigkeit stehen. Dann zum Abschluss die mehr als gelungenen „White Dwarf“ und „The Summer Of Your Youth“: so vielseitig hat man a-ha noch nie gehört.
    „Analogue“ klingt wirklich so, wie man es aus den Worten von Sänger Morten herauslesen kann: „Was ich am Leben interessant finde, sind die immer wechselnden Stimmungen, und dass nichts so bleibt wie es ist, du musst damit spielen und darauf Antworten finden. Und das kann eine sehr interessante Beschäftigung sein.“ Kein Grund also, immer noch ständig die Achtziger zu zitieren, um a-ha zu beschreiben. Die Gegenwart der Band bietet dafür viel zu viel Hörenswertes.

  • Älter und reifer

    Am 10. November 2005 von Stefan geschrieben.

    Als ich die anderen Meinungen las, ohne das Album gehört zu haben, dachte ich: Was? Man muss die CD mehrmals anhören um sie gut zu finden? Aber doch nicht bei A-ha!! Bei diesem Album ist es aber wirklich so!! Ich habe das Werk nun einige mal in mich aufgesaugt und krieg' es nicht mehr los! Analogue hat mich gepackt. Die meisten Stücke sind ruhig und melancholisch. Rockigere Elemente sind auch enthalten. Im Grossen und Ganzen sind A-ha älter und reifer geworden. Das hört man: Ein starkes Stück Musik!!!

  • rechtzeitig zum Konzert

    Am 09. November 2005 von openair geschrieben.

    Ein sehr gutes Album. Absolut lohnenswert! Auch wenn es kein Song aufs Niveau von take on me schafft. Aber das wird wohl ewig so bleiben.
    Ich freu mich jedenfalls aufs Konzert in Basel an der avo.

  • A-Ha wie früher

    Am 06. November 2005 von Tschitscho geschrieben.

    Na wer sagt's denn. Es geht doch auch rockiger. Für mich ein richtig gutes A-Ha Album !
    Passend zum Herbs.

  • Super

    Am 05. November 2005 von pat. geschrieben.

    Das neue Album ist TOP !!! Ehrlich.... kaufen lohnt sich... Mortens Stimme scheint so fit wie nie.
    H A M M E R ! ! !

  • Eine reife Leistung

    Am 04. November 2005 von Patrick Dee geschrieben.

    Analogue - die neueste CD der drei Norweger und das erste Studioalbum seit Lifelines (2002). Der Sound ist nochmals etwas reifer geworden, neben der mid-tempo Single Celice finden sich auch mehrere ruhigere Stücke auf dem Album. Wie ihre (treuen) Fans sind auch a-ha älter geworden, ihr neues Album überzeugt und hebt sich vom heutigen Hitparadensound sehr wohltuend ab!

  • Mycket bra!

    Am 14. November 2005 von Donsappa geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wahrscheinlich das Beste Album seit Hunting High and Low, einfach Geil!

  • Älter und reifer

    Am 10. November 2005 von Stefan geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Als ich die anderen Meinungen las, ohne das Album gehört zu haben, dachte ich: Was? Man muss die CD mehrmals anhören um sie gut zu finden? Aber doch nicht bei A-ha!! Bei diesem Album ist es aber wirklich so!! Ich habe das Werk nun einige mal in mich aufgesaugt und krieg' es nicht mehr los! Analogue hat mich gepackt. Die meisten Stücke sind ruhig und melancholisch. Rockigere Elemente sind auch enthalten. Im Grossen und Ganzen sind A-ha älter und reifer geworden. Das hört man: Ein starkes Stück Musik!!!

  • Super

    Am 05. November 2005 von pat. geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Das neue Album ist TOP !!! Ehrlich.... kaufen lohnt sich... Mortens Stimme scheint so fit wie nie. (Merkt man am besten bei den drei Live Auftritten auf der Bonus DVD).
    H A M M E R ! ! !

  • Das Beste von A-Ha?

    Am 27. Oktober 2005 von Natten geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    OK, schon kennen wir Celice, ein sehr schönes Lied...Und die Andere? Cozy Prison z. B. : Morten Harkets Stimme, die so hoch geht, und Magne spielt Piano...Wunderbar. Wie Analogue, Holyground und...Ja alle Lieder.
    Das soll das Beste, das A-ha gemacht haben.

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