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Don't Give Up On Me

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Solomon Burke
 
Genre Soul
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 22.07.2002
 

Tracks

1.
Don't Give Up On Me (Dan Penn)
3:46
2.
Fast Train (Van Morrison)
5:43
3.
Diamond In Your Mind (Tom Waits)
4:25
4.
Flesh And Blood (Joe Henry)
6:07
5.
Soul Searchin' (Brian Wilson/Paley)
3:59
6.
Only A Dream (Van Morrison)
5:09
7.
The Judgement (Elvis Costello/Cait O'riordan)
3:31
8.
Stepchild (Bob Dylan)
5:10
9.
The Other Side Of The Coin (Nick Lowe)
3:47
10.
None Of Us Are Free (Mann & Weill/Russell)
5:29
11.
Sit This One Out (Pick Purnell)
4:33

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • Gott sei Dank...

    Am 31. Oktober 2004 von Osmia geschrieben.

    ... gibt es noch Musik, die direkt die Seele berührt. In Zeiten des Einheitsbreis und der Kreativitätslosigkeit eine kleine Offenbarung.

  • neu für mich

    Am 03. Januar 2004 von alfred_ammann geschrieben.

    wirklich schöne songs mit viel gefühl und musikalität interpretiert. leider aber haben die im studio vergessen die mikrophonhüllen zu entfernen. tönt alles wie aus ner mülltonne.

  • Real Soul

    Am 22. August 2002 von wb geschrieben.

    Wir Kenner wissen: Dies ist authentischer Soul.
    Eine Frage habe ich aber nun: Wie kann man all den Leuchten, die den Plastikgrützesound, welcher auf Viva/MTV läuft und sich Soul oder R&B nennt, klarmachen, dass sie in die neue CD von Solomon Burke reinhören sollten? Dann nämlich wüssten, dass auf Viva/MTV mit den Begriffen Soul und R&B Bauernfängerei betrieben wird. Für diese Leute würde sich eine neue musikalische Welt auftun und würde sich plötzlich auch auf die Suche nach den wahren Soul-Perlen machen (zum Beispiel auf die wunderbaren Songs, die der Reverend von anfangs Sechziger bis Mitte Achtziger gemacht hat). Leider nur eine Utopie. Geniessen wir die vorliegende CD, die zwar niemals an die früheren Sachen herankommt, im Jahre 2002 aber mit Abstand zum Besten in Sachen Soul gehört.

  • soulballaden vom feinsten

    Am 13. August 2002 von rolfwyss geschrieben.

    Salomon Burke wurde zwar letztes Jahr in die Rock'n'Roll Hall Of Fame aufgenommen, aber irgendwie stand der King Of Rock'n'Soul immer im Schatten von Kollegen wie Otis Redding oder Al Green. Natürlich sind frühe Hits wie "Cry To Me" oder "Everybody Needs Somebody To Love" auch heute noch Klassiker des Genres, aber in den letzten Jahren ist Reverend Burke tatsächlich etwas in Vergessenheit geraten. Zeit also für das hippe Possum-Label, Salomon Burke aus der Versenkung zu holen. Mit der Produktion von "Don't Give Up On Me" wurde Joe Henry beauftragt, der Burke einen entschlackten, sachte modernisierten Sound auf den massigen Leib produziert hat. Die Songs stammen allesamt von Hochkarätern wie Bob Dylan, Brian Wilson, Van Morrison (seine beiden Kompositionen sind auch auf seinem eigenen Album "Down The Road" zu finden), Elvis Costello, Nick Lowe, Tom Waits oder Joe Henry. Aber allen unterschiedlichen Schreibern zum Trotz klingt das Album wie aus einem Guss: mit seiner unnachahmlichen Stimme schmettert Burke Soul-Balladen in die Runde, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Wer klassischen Soul liebt, wird dieses Album vergöttern. Einziger Kritikpunkt: die Songs beginnen sich nach einer Weile zu ähneln, etwas mehr Pfupf hätte hie und da nicht schaden können.

  • don't give up on me

    Am 04. August 2002 von lars geschrieben.

    traumhaft. endlich wieder einmal ein soulalbum, dass minimal und mit viel herz&soul eingespielt wurde. hört euch den track "none of us are free" an, besser als das original, besser als ray charles, wer kann sowas sonst von sich behaupten...

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