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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Scream (Ch)
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 13.04.2002
 

Tracks

1.
Chlini Wält
3:08
2.
La Stah
3:41
3.
Irgendeinisch
3:52
4.
Fernseh
3:11
5.
Loser
4:19
6.
Liebesbrief
4:04
7.
Stärn
3:09
8.
I Däm Summer
3:57
9.
Sandchascte
3:03
10.
Dr Bescht
3:09
11.
Mängisch Bruchts Ganz Weni Meh
4:31
12.
Filmriss
6:05

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • hmmm...

    Am 25. Januar 2003 von Jenny geschrieben.

    S'Album isch nid schlächt!
    d'Tracks 2 und 11 fingi am beschte! aber am gschidste göhterse live go luege, si hei e mega geile schlagzügspiler!!!!!! :-))

  • Ohrwurmfieber

    Am 12. September 2002 von Mike geschrieben.

    Klingt wirklich gut und Reif das Album! Haette nicht erwartet dass Sie das zweite eher schwierige Album so gut meistern...

  • nonig kauft :-(

    Am 05. August 2002 von mimi geschrieben.

    hey ha diä cd leider nonig kauft :-( aber live hed das ganze scho molmeeeega geil tönt!!!
    kompliment !!!

  • GEDEL

    Am 13. Mai 2002 von Joegi geschrieben.

    Also ich finde die platte voll de hammer.

  • beinahe perfekt

    Am 01. Mai 2002 von Ralph / www.medazzarock.com geschrieben.

    Tja, beinahe haetten sie es geschafft - und das perfekte schweizer Mundart-Pop/Rock-Album abgeliefert. Doch leider hat es nicht ganz geklappt, doch fuer ein "sehr gut" reicht es hier allemal. Doch der Reihe nach: Die Band aus Bern bietet auf VINYL abwechslungsreiche Songs, die groesstenteils sofort im Ohr haengenbleiben, veredelt durch gewitzte, intelligente Texte die auch gerne mal mit einem Augenzwinkern daherkommen. Da haetten wir z.B. LA STAH, einer dieser Songs, die man auch noch nach Stunden automatisch mitsummt (uebrigens bereits als Single ausgekoppelt). LOOSER ist ein Pop/Rap-Song, der mit einem gewitzten Text aufwartet und bei STAERN handelt es sich fast schon um eine kleine Arbeiter-Hymne fuer alle, die jeden Tag hart schuften und trotzdem beruflich nie so richtig weiterkommen. So geht es immer weiter auf VINYL - mal etwas rockiger, mal poppig und mal etwas ruhiger. Texte, die aus dem Leben gegriffen sind, teils witzig, teils intelligent - doch nie peinlich. VINYL ist sicherlich keine reine Rockscheibe, denn dafuer ist sie zu poppig, doch es muss ja schliesslich auch nicht immer rocken wie Hoelle. Die Band kann musikalisch ohne Zweifel ueberzeugen, was man auch von der Produktion behaupten kann. Doch weshalb haben SCREAM es nun nur beinahe geschafft, das perfekte Mundart-Album abzuliefern? Nun, VINYL schafft es nicht ganz, den Hoehrer ueber die ganze Distanz zu fesseln, zudem geht ab der Mitte der Scheibe der beruehmte rote Faden etwas verloren und es machen sich leichte Ermuedungserscheinungen (trotz qualitativ guter Songs) bemerkbar, was schade ist, denn die erste Haelfte on VINYL ist einfach nur GROSS! Diese verdient zweifelsohne das Praedikat "super", die zweite Haelfte ist dann immerhin noch "gut". Zudem k

  • die bestätigung.

    Am 16. April 2002 von 0@,CeDeShop geschrieben.

    Erfrischende Poprock-Songs mit Mitsing-Qualitäten zauberten Scream auf ihrem Debütalbum Bluemefeld aus dem Aermel. Noch etwas verhalten spielten Scream damals ihre Ohrwürmer wie Aquarium oder Bluemefeld, der Charme einer Schülerband stand noch deutlich über dem Charisma von Frontmann Christian Hänni. Später im gleichen Jahr fielen Scream noch einmal auf, als sie Wohncontainer für den Grossen Bruder und Love Hurts im neuen Heidi-Film singen durften. Danach zogen sich die Berner Oberländer ins selbst ernannte Exil zurück, um an neuen Songs zu feilen. Die Auszeit hat Scream gut getan. Auf ihrem zweiten Album Vinyl flirten Scream noch immer mit poppigen Ansätzen, aber so unverschämt erquickend legen die fünf Schreihälse nicht mehr los. Aus Pop ist alternativ angehauchter Poprock geworden, und die locker-leichten Texte sind Reflexionen über den Sinn und Zweck des Lebens gewichen. Mit anderen Worten: Scream sind so etwas wie erwachsen geworden. Hinkten beim ersten Longplayer Hännis Texte proportional zur stimmlichen Aehnlichkeit zu Züri-West-Sänger Kuno Lauener hinterher, so gelingen ihm nun poetische Ansätze mit kritischem Unterton, die weit über Musenalp-Lyrik hinausgehen. Auch musikalisch haben Scream die Reifeprüfung bestanden. Nicht ganz unschuldig am Schritt nach vorne war Produzent Peter von Siebenthal. Der ehemalige Gitarrist von Züri West hat den Scream-Sound von allerlei Ueberflüssigem befreit und dem unbeschwertem Sommersound von einst ein paar herbstliche Facetten beigefügt. (blanco 4-02)

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