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Letting Off The Happiness

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Bright Eyes
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 06.01.1999
 

Tracks

1.
If Winter Ends
3:26
2.
Padraic My Prince
3:48
3.
Contrast And Compare
3:57
4.
The City Has Sex
2:11
5.
The Difference In The Shades
4:23
6.
Touch
3:42
7.
June On The West Coast
3:34
8.
Pull My Hair
4:09
9.
A Poetic Retelling Of An Unfortunate Seduction
4:24
10.
Tereza And Tomas
25:48

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • Duri triffts auf den Punkt.

    Am 05. September 2009 von yellow bird geschrieben.

  • nicht ganz einfach

    Am 31. Juli 2005 von Duri geschrieben.

    Eine CD die man erst nach dem x-ten mal reinhören versteht, ausser man hat Bright Eyes bereits verstehen und lieben gelernt. Man muss sich die Zeit nehemen die CD als ganzes zu hören um die volle Schönheit dieses Werkes geniessen zu können.
    Fazit: für Bright Eyes Liebhaber ein Muss. für Bright Eyes Neulinge eher eine der schwierigeren CD's

  • Verständnis des Kosmos

    Am 19. Mai 2003 von Lukin geschrieben.

    Bright Eyes also. Ein Tonträger, den ich irgendwann erworben habe. Und der dann ziemlich schnell unter den Cede's untertauchte, die ich nur nur sehr sporadisch anhöre. Bis ich mich vor kurzem wieder mal entschlossen habe, der Cede eine neue Chance zu geben. Au Backe! Was war das für ein Wiedererwachen. Ein Wiedererwachen aus einer nicht nachvollziehbaren Apathie gegenüber diesem genialen Meisterwerk. Es dauerte seine Zeit, bis mir die traurig-süssen Balladen ins Ohr gingen. Das Warten hat sich zweifelsohne gelohnt, wenn man solche Songs wie "Padraic my prince" oder "A poetic retelling of an unfortunate seduction" zu Gemüte geführt bekommt. Das ist eine Achterbahn der Gefühle. Ein zeitloses Dokument der inneren Zerrissenheit eines jungen Mannes auf der Suche nach dem Verständnis des Kosmos, des Ursprungs. Das ist eine Hommage an all das Disharmonische auf dieser Welt. Das sind Lo-Fi-Perlen, die von Weltschmerz, von Bedrücktheit, von Niedergeschlagenheit, von Verzweiflung, von Unausgeglichenheit, von Selbstqual und von Freudlosigkeit berichten. Oder wie Maximilian Hecker in einem Interview traurige Musik auch beschrieb: "Das ist nicht "ich bring mich morgen um", sondern eher das Gegenteil, eher der Wunsch nach Leben." Exactly, Mister Hecker.

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