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Beschreibung
Produktdetails
Interpreten | Bright Eyes |
Genre |
Pop, Rock
|
Inhalt | CD |
Erscheinungsdatum | 06.01.1999 |
Künstler
Interpreten
Genre
Kundenrezensionen
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Duri triffts auf den Punkt.
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nicht ganz einfach
Eine CD die man erst nach dem x-ten mal reinhören versteht, ausser man hat Bright Eyes bereits verstehen und lieben gelernt. Man muss sich die Zeit nehemen die CD als ganzes zu hören um die volle Schönheit dieses Werkes geniessen zu können.
Fazit: für Bright Eyes Liebhaber ein Muss. für Bright Eyes Neulinge eher eine der schwierigeren CD's -
Verständnis des Kosmos
Bright Eyes also. Ein Tonträger, den ich irgendwann erworben habe. Und der dann ziemlich schnell unter den Cede's untertauchte, die ich nur nur sehr sporadisch anhöre. Bis ich mich vor kurzem wieder mal entschlossen habe, der Cede eine neue Chance zu geben. Au Backe! Was war das für ein Wiedererwachen. Ein Wiedererwachen aus einer nicht nachvollziehbaren Apathie gegenüber diesem genialen Meisterwerk. Es dauerte seine Zeit, bis mir die traurig-süssen Balladen ins Ohr gingen. Das Warten hat sich zweifelsohne gelohnt, wenn man solche Songs wie "Padraic my prince" oder "A poetic retelling of an unfortunate seduction" zu Gemüte geführt bekommt. Das ist eine Achterbahn der Gefühle. Ein zeitloses Dokument der inneren Zerrissenheit eines jungen Mannes auf der Suche nach dem Verständnis des Kosmos, des Ursprungs. Das ist eine Hommage an all das Disharmonische auf dieser Welt. Das sind Lo-Fi-Perlen, die von Weltschmerz, von Bedrücktheit, von Niedergeschlagenheit, von Verzweiflung, von Unausgeglichenheit, von Selbstqual und von Freudlosigkeit berichten. Oder wie Maximilian Hecker in einem Interview traurige Musik auch beschrieb: "Das ist nicht "ich bring mich morgen um", sondern eher das Gegenteil, eher der Wunsch nach Leben." Exactly, Mister Hecker.
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