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We Built A Fire (LP)

Vinyl

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Seabear
 
Genre Pop, Rock
Inhalt LP
Erscheinungsdatum 16.03.2010
 

Tracks

1.
Lion Face Boy
3:35
2.
Fire Dies Down
4:34
3.
I'll Build You A Fire
3:36
4.
Cold Summer
5:35
5.
Wooden Teeth
2:42
6.
Leafmask
3:11
7.
Softship
4:14
8.
We Fell Off The Roof
5:28
9.
Warm Blood
5:04
10.
In Winters Eyes
3:52
11.
Wolfboy
4:25

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • Bezaubernd

    Am 24. Januar 2011 von Nick geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wirklich gute CD. Wir ungewollt zum Ohrwurm von Anfang an bis zum Schluss

  • grossartig

    Am 20. November 2010 von travis geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Schon bei ?Lion Face Boy?, dem ersten Stück auf ?We Built A Fire?, merkt man, dass bei Seabear nun ein etwas anderer Wind weht. Zwar stammt der Song unverkennbar aus der Feder der Isländer, klingt aber forscher und bandorientierter als man es vom großartigen Debüt ?The Ghost That Carried Us Away? gewohnt war. Verständlich eigentlich, denn immerhin ist Seabear seit damals vom Lo-Fi-Soloprojekt von Sindri Már Sigfússon zu einer Band mit sieben festen Mitgliedern angewachsen. Im Gegensatz zum kuscheligen ?The Ghost That Carried Us Away?, das sich beinahe so anhörte, als wäre es in einem Schlafzimmer oder an einem Lagerfeuer aufgenommen worden, setzt ?We Built A Fire? nun also auf eine etwas aufwändigere Produktion, größere stilistische Vielfalt und eine reichhaltigere Instrumentierung.

    Besonders schön gelungen ist das in der majestätischen Ballade ?Cold Summer?, die von Piano, Bläsern und Streichern untermalt wird, und im überraschenden ?Fire Dies Down?, das sich nach melancholischem Beginn zu einer beschwingten Uptempo-Nummer steigert. Sogar vor Indie-Rock-Einflüssen und verzerrten Gitarren (?Softship?, ?Warm Blood?) schrecken die Isländer mittlerweile nicht mehr zurück. Trotz allem finden sich natürlich auch auf ?We Built A Fire? wieder ein paar klassische Seabear-Songs, wie zum Beispiel das etwas ältere, bereits von der Tour im Herbst 2008 bekannte ?We Fell Off The Roof?, das hinreißende ?Wolfboy? und das fröhliche ?Wooden Teeth?.

    Als gesamtes Album gesehen mag ?The Ghost That Carried Us Away? zwar homogener und organischer gewesen sein, aber dennoch steht ?We Built A Fire?, das mehr denn je an Sufjan Stevens erinnert, seinem Vorgänger qualitativ in nichts nach. Bleibt festzuhalten, dass Seabear mal wieder eine sehr gute Platte gemacht haben, die ganz viel Freude bereitet.

  • cooles konzert...

    Am 05. September 2010 von mockingbird geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ...wars in zurigo...danke. die CD ist auch wunderbar. auch danke. aufwiedersehen.

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