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Kundenrezensionen
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Genial
Keiner singt den Blues erdiger, knorriger, keiner interpretiert die Balladen schöner und eindringlicher; wer da keine Gänsehaut kriegt oder feuchte Augen, dem ist nicht zu helfen!
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Töne...
...eines Genies.
Wer da mal keine gänsehaut bekommt (sei es wegen der genialen musik oder weil man angst hat, dass tom's lunge beim nächsten röcheln heraus kommt)...
masterpiece. -
geil
einfachschlichtundeinfachgeilmehrn ichttomwaitskannsebenwiekeinzweite r
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Inkommensurabel !
Eines der besten Alben aller Zeiten !
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thank you, thank you
das schöne an tommy ist ja, dass er nie, aber wirklich nie ein tief hatte. keine der grössen, die heute noch leben kann von sich das behaupten, jede und djder hatte mal ein eher durchschnittliche platte abgeliefert. und um auf mule variations zu sprechen kommen; wir haben es hier mit einem rundum gelungenen album zu tun. da wären die verschieden stile, die variantenreiche stimme und trotzdem spürt man, dass alles zusammengehört, dass sie reihenfolge stimmt, dass es dich von der ersten bis zu letzten miute packt und erschaudern lässt. und das ist doch die kunst eines albums, was es schliesslich zu einem meisterwerk macht. eines unter tommys vielen.
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Mule Perfect
Eine CD die unter die Haut geht...
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MUSE
Dieses Album ist das lieblingsalbum von Matthew Bellamy (von der Band MUSE) im Jahre 1999.
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Great
Best album since Franks Wild Years, fuc..ed up and beautiful, Ribot is a genius. Fuc... is "nicht gedulded" :)
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Eine Art Retrospektive von zarten Balladen bis zum gewohnten Rumpelkammerrock.
Nun kläfft der alte Haudegen wieder. Etliche Jahre sind seit dem letzten regulären Studioalbum von Tom Waits ins Land gezogen. Auf den Konzertbühnen macht er sich ohnehin mehr als rar. "Mule Variations" bringt uns musikalisch keinen neuen Tom Waits. Wie es der Titel schon offenbart liefert Waits thematische Kostproben aus der ganzen Bandbreite seines Schaffens. Zartbittere Balladen mit und ohne Piano (grossartig: "Hold On"), verwackelte und windschiefe Midtempostücke, bei denen alles eingesetzt wird, was irgendwie Töne erzeugt, auch wenns manchmal arg dissonant wird, und ein paar schnellere Nummern ohne grosse Melodiebögen, die an "Bone Machine" erinnern. Singen hat Mr. Waits übrigens noch immer nicht gelernt. Aber sein Krächzen, Bellen, Schnauben, Röcheln und Wimmern macht ja gerade den Charme des Amerikaners aus. "Mule Variations" liefert über 70 Minuten lang Tom Waits in Hochform. Kein Wunder hat der deutsche "Rolling Stone" "Mule Variations" zum Album des Monats gekürt. (Rolf 5/99)
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