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Überleben

Deutsch · DVD

1 Woche

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Beschreibung

Le 13 octobre 1972, un avion militaire affrété par une équipe de rugby de Montevideo s`écrase au coeur des Andes, à 3500 mètres d`attitude. L`équipage et une dizaine de passagers meurent sur le coup, mais la plupart des 44 occupants survit miraculeuseument au choc. Leur épreuve ne fait que commencer car les secours n`arrivent pas... Pour résister au froid, à la faim et à l`angoisse, ils doivent unir leurs efforts. Leur incroyable odyssée va les transformer à tout jamais...

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Produktdetails

Regisseur Frank Marshall
Schauspieler Ethan Hawke, Vincent Spano
Label Paramount (Universal Pictures)
 
Genre Drama
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 07.03.2002
Ton Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Surround), Italienisch (Dolby Surround), Spanisch (Dolby Surround)
Untertitel Deutsch, Englisch (für Hörgeschädigte), Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Türkisch
Extras Dokumentationen
Laufzeit 121 Minuten
Bildformat 1.78:1
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • ruhig & unterhaltsam aber auch trocken und langatmig

    Am 06. August 2019 von GameMoviePortal geschrieben.

    Frank Marshall inszeniert ein realistisches Drama, basierend auf wahren Tatsachen aus dem Jahr 1972.

    Der Katastrophenfilm über einen Flugzeugabsturz in den Anden beginnt ohne viel Zeit zu verlieren und zeigt eine beängstigende und unterhaltsame Ausgangslage.

    Leider sieht die Filmkulisse und der Flugzeugabsturz für heutige Verhältnisse ziemlich kitschig und sofort nach Filmstudio/Trickkiste aus. Auch die Ton- und Bildqualität ist ziemlich eingerostet.

    Was mich persönlich aber am meisten gestört hat, ist die fehlende Spannung und die doch sehr trockene Inszenierung. Auch die fehlende Charaktertiefe und die Meinungsverschiedenheiten und Konflikte zwischen den einzelnen Figuren hat gefehlt.

    Ebenfalls nervig war der hohe Hang zu Gott und zur Religion. Klar betet man in einer solchen Situation den lieben Gott an. Doch meines Erachtens wird dies etwas zu oft getan.

    Übrig bleibt ein nur durchschnittliche und etwas zu lange geratener Katastrophenfilm. Die Kannibalismus-Thematik ist sicherlich begründet, aber auch nicht sonderlich überraschend. Ich hatte definitiv mehr erwartet!

    Auf GameMoviePortal findest du unsere komplette Filmkritik.

  • Top

    Am 12. November 2007 von Tina geschrieben.

    Best movie ever!

  • Wieso??

    Am 09. Oktober 2006 von Firestorm_666 geschrieben.

    Es liegt zwar ausserhalb des Rahmens dieser Kurzrezension die Genauigkeit zu prüfen, mit welcher der Film die realen Ereignisse nacherzählt, die sich von Oktober bis Dezember 1972 ereigneten, doch ist es trotzdem notwendig den Film an sich zu bewerten und, wie es leider notwendig ist, auch zu kritisieren.
    Angesichts der gleichsam erschütternden wie auch inspirierenden Tatsachengeschichte die dem Film zugrunde liegt scheint es beinahe unmöglich dieses filmerische Potential zu verspielen. Frank Marshall hat es dennoch geschafft.
    Er war, soviel wird zumindest klar, von der Thematik ebenfalls sehr angetan. So sehr angetan sogar, dass er es schlicht versäumte sich auf die wesentlichen und herausstechenden Elemente der Geschichte zu beschränken, sondern stattdessen unzählige kleine Details und für die Story unwichtige Ereignisse festhielt. In Buchform ist es selbstverständlich möglich auf mehreren hundert Seiten sämtliche Einzelschicksale der betroffenen Personen in ihrer ganzen emotionalen Tiefe abzuhandeln. Im Film ist es dies offensichtlich nicht: Statt Qualität zu bieten, setzt Marshall auf Quantität und hat es somit zu verschulden, dass sich beim Zuschauer anstelle von emotionaler Verbundenheit und Anteilnahme mit den Schicksalen auf der Bildfläche schnell einmal Ermüdung und gar groteske Belustigung einstellt. Wenn im Minutentakt Protagonisten auf grausame Art und Weise umkommen, so ist spätestens beim dritten Mal der Schrecken und die Spannung entschwunden. Im Verlauf des Films, da der Kreis der Überlebenden immer kleiner wird, verliert dieses Problem aber logischerweise an Schwere. Dennoch mag auch in der zweiten Hälfte nie so recht Spannung aufkommen: Die Schauspieler agieren abgesehen von Ethan Hawke allesamt recht lustlos und eindimensional, die Handlung plätschert ein wenig vor sich hin und richtige Höhepunkte bleiben (abgesehen von den obligatorischen Sterbeszenen) aus. Zudem nervt mit der Zeit das penetrante religiöse Gerede, die andauernden Gebete und die herablassend-hochmütige Darstellung des einen Nichtgläubigen (!).
    Einzig die Darstellung Ethan Hawkes und die Tatsache, dass die Geschichte an sich es durchaus wert ist erzählt zu werden, verhindern ein Abfallen in noch tiefere Wertungsregionen.

  • Leider...

    Am 24. Juli 2006 von Harvester geschrieben.

    ...läuft der Ruf des Filmes dem Film voraus. Viele kennen nur den Teil des Films, als sie das tote Fleisch assen, respektive der Rest interessiert keinen mehr. Das ist sehr sehr schade, denn Überleben (Alive) ist ein so mutmachender, wunderbarer und lernreicher schöner Film mit Herzenswärme wie man es selten sieht. Auch die Dokumentation auf der DVD mit den realen Überlebenden des 1972er Unglücks und das Making-Of ist sehr sehr spannend und geht ca. 1 Stunde.
    Der Titel, "Eine Wahre Geschichte über den Triumph des Willens" stimmt völlig, und Ethan Hawk in seiner besten Rolle! Grandios!

  • Beindurckendes Drama

    Am 19. März 2004 von Masterlou geschrieben.

    Krass und absolute beindruckendes Drame. Unbedingt anschauen.

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