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Reisebilder - Nachw. v. Hiltrud Häntzschel

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die 'Reisebilder' sind Notizen eines Tausendsassas, der durch die Welt stürmt, immer exakt hinsieht und genau zuhört, um dann alles in noch schärfere Worte zu fassen; böse, ironisch, liebevoll, genial.

Über den Autor / die Autorin

Heinrich Heine, der als Vollender und Überwinder der Romantik gilt, wurde vermutlich am 13. Dezember 1797 als Sohn jüdischer Eltern in Düsseldorf geboren. Er studierte von 1819 bis 1825 Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. Am 25. Juni 1825 wurde Heine, dessen Vorname Harry lautete, protestantisch getauft, und er nahm den Vornamen Heinrich an. 1831 siedelte er dauerhaft nach Paris über. Heine, der ab 1848 wegen Krankheit an die "Matratzengruft" gefesselt war, starb am 17. Februar 1856 in Paris.

Zusammenfassung

Die ›Reisebilder‹ sind Notizen eines Tausendsassas, der durch die Welt stürmt, immer exakt hinsieht und genau zuhört, um dann alles in noch schärfere Worte zu fassen; böse, ironisch, liebevoll, genial.

Zusatztext

»Unter den großen Spöttern der Menschheit, den lachenden Kämpfern gegen die Anti-Humanen, von Aristophanes bis Mark Twain, ist Heine der aktuellste.«

Bericht

»Heine ist heute noch ebenso aktuell, wie er es 1840 war und 1933.« Ludwig Marcuse

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