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Philosophische Logik

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Dieser Band enthält Aufsätze und Vorlesungen Schlicks aus drei Jahrzehnten: neben der umfangreicheren Habilitationsschrift Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik und der Vorlesungsreihe Form und Inhalt kürzere Texte, in denen Einzelprobleme aus dem Zusammenhang der größeren Arbeiten behandelt werden. Während Schlick sich in der Habilitationsschrift vornehmlich mit der traditionellen Erkenntnistheorie auseinandersetzt, versucht er in der Vorlesungsreihe, seinen philosophischen Überzeugungen unter Einbeziehung zeitgenössischer (etwa pragmatischer) Ansätze eine sprach(zeichen)theoretische Grundlegung zu geben. In Form und Inhalt werden die wichtigsten Themen seiner Philosophie in knapper Form allgemeinverständlich dargestellt.

Inhaltsverzeichnis

Philippi, Bernd: Denken. Aus dem Englischen übersetzt von Bernd Protokollsätze versus Konstatierungen. Ein Kernproblem des Wiener Kreises. *: Die Grenzen der naturwissenschaftlichen und philosophischen Begriffsbildung. *: Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik. *: Form und Inhalt. Eine Einführung in philosophisches Philippi. *: Tatsachen und Aussagen. *: Über »Konstatierungen«. *: Über die Beziehung zwischen den psychologischen und physikalischen Begriffen. *: Unbeantwortete Fragen. Aus dem Englischen übersetzt von Bernd Philippi. *: Bedeutung und Verifikation. Aus dem Englischen übersetzt von Bernd Philippi

Über den Autor / die Autorin

Bernd Philippi, geb. 1943, lebt in Völklingen. Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Erlangen. Literarische und wissenschaftliche Veröffentlichungen, Lexikonartikel, Fachübersetzungen für Suhrkamp.

Zusammenfassung


Dieser Band enthält Aufsätze und Vorlesungen Schlicks aus drei Jahrzehnten: neben der umfangreicheren Habilitationsschrift
Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik
und der Vorlesungsreihe
Form und Inhalt
kürzere Texte, in denen Einzelprobleme aus dem Zusammenhang der größeren Arbeiten behandelt werden. Während Schlick sich in der Habilitationsschrift vornehmlich mit der traditionellen Erkenntnistheorie auseinandersetzt, versucht er in der Vorlesungsreihe, seinen philosophischen Überzeugungen unter Einbeziehung zeitgenössischer (etwa pragmatischer) Ansätze eine sprach(zeichen)theoretische Grundlegung zu geben. In
Form und Inhalt
werden die wichtigsten Themen seiner Philosophie in knapper Form allgemeinverständlich dargestellt.

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