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Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche - Ln - 23/2: Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche. 40 in 45 Bänden in 2 Abteilungen. Tl.2 - 1. Abteilung: Sämtliche Werke: Band 23/2: Beiträge zur Optik. Schriften zur Farbenlehre 1790-1807. Hrsg. v. Manfred Wenzel

Deutsch · Fester Einband

Beschreibung

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Mit seinen "Beiträgen zur Optik" trat der Farbenforscher Goethe erstmalig auf diesem Gebiet 1791 vor sein Publikum. Schon hier wird sein Bemühen deutlich, Theorie und Abstraktion weitgehend zu vermeiden, dem Leser das sinnliche Phänomen selbst anschaulich zu machen. Zu diesem Zweck fügte Goethe seiner Abhandlung ein "optisches Kartenspiel" bei, das alle beschriebenen Erscheinungen praktisch vor Augen führen sollte. Als Umschlagmotiv für das Verpackungspapier wählte Goethe die auf unserem Umschlagbild dargestellte Augenvignette, die zentrale Gegenstände und Bilder seiner Farbenlehre andeutet. Der Holzschnitt zeigt, auf eine Zeichnung Goethes zurückgehend, den Wolkendunst über einer Uferlandschaft, aus dem sich ein Regenbogen entwickelt. Davon umrahmt sehen wir Prisma und gestielte Lupe, im Mittelpunkt aber ein dominierendes Auge, eine Selbstdarstellung von Goethes rechtem Auge, im Spiegel gesehen. Für Goethe war das Auge stets Mittelpunkt seiner Farbenlehre, aktiv handelndes, Farben forderndes Organ. Der vorliegende Band enthält die überwiegend erst aus dem Nachlaß bekanntgewordenen Studien Goethes zur Farbenlehre aus der Zeit zwischen 1790 und 1807.

Inhaltsverzeichnis

Beiträge zur Optik Schriften zur Farbenlehre 1790-1807 Kommentar von Manfred Wenzel

Über den Autor / die Autorin

Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.

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