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Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Sachsen-Anhalt. Tl.2 - Regierungsbezirke Dessau und Halle

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Ein Grundlagenwerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet. Darstellung der vielschichtigen Denkmallandschaft Sachsen-Anhalts. Mit dem Band 'Sachsen-Anhalt II', der die Regierungsbezirke Halle und Dessau nach der heutigen Verwaltungseinteilung geordnet umfasst, erschien der erste Band der Neubearbeitung des Landes Sachsen-Anhalt. Neuaufnahme fanden vor allem Kirchen, Villen, Wohn-, Geschäfts- und Industriebauten des 19. und 20. Jahrhunderts sowie eine große Anzahl von Schlössern, Herrenhäusern und Gärten. Die Stadtpläne und Grundrisse wurden nicht nur um wesentliche Beispiele ergänzt, sondern komplett neu angefertigt und auf den aktuellen Stand gebracht. Trotz aller Neuerungen wurde das Prinzip der Knappheit in der Darstellung beibehalten. Der Band umfasst eine der vielschichtigsten Denkmallandschaften Deutschlands: die mittelalterlichen Burgen des Saale-Unstrut-Gebiets, so wichtige mittelalterliche Sakralbauten wie die Dome zu Halle, Merseburg, Naumburg und Zeitz, die Klosterkirchen zu Memleben und Schulpforta, die bedeutenden Stätten der Reformation Eisleben und Wittenberg, die Renaissance- und Barockschlösser, das Dessau-Wörlitzer-Gartenreich und das Bauhaus zu Dessau; die Städte und Dörfer zwischen Stolberg am Harz und Prettin an der Elbe werden mit ihren wichtigsten Denkmälern bis in das 20. Jahrhundert vorgestellt. Alle Dehio-Bände im Überblick

Über den Autor / die Autorin

Dr. Folkhard Cremer studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Literaturwissenschaft in Marburg und Wien. Er promovierte 1994 über die ehem. Wallfahrtskirche in Bad Wilsnack. Lehraufträge an der FH Hannover und an der Universität Halle/Saale. Tätigkeiten in den Landesämtern für Denkmalpflege Sachsen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen. Ab 1998 war er Hauptbearbeiter des Dehiohandbuchs Sachsen-Anhalt, seit 2002 des Dehiohandbuchs Hessen.

Georg Dehio (1850-1932) wechselte Anfang der 1870er Jahre nach dem Studium der Geschichte bei Waitz und Sybel in Göttingen und Bonn zur Kunstgeschichte über. Er war Privatdozent in München und später Ordinarius in Königsberg und bis 1918 in Straßburg. In seinen letzten Tübinger Lebensjahren (ausschließlich gewidmet der 'Geschichte der Deutschen Kunst') wurden ihm zahlreiche hohe Ehrungen zuteil.

Produktdetails

Autoren Georg Dehio
Mitarbeit Ut Bednarz (Herausgeber), Ute Bednarz (Herausgeber), Folkhard Cremer (Herausgeber), Folkhard Cremer u a (Herausgeber), Dehio Vereinigung (Herausgeber), Dehio-Vereinigung e.V. (Herausgeber), Hans Krause (Herausgeber)
Verlag Deutscher Kunstverlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.01.1999
 
EAN 9783422030657
ISBN 978-3-422-03065-7
Seiten 1040
Abmessung 130 mm x 185 mm x 37 mm
Gewicht 684 g
Illustration mit 98 Plänen und Grundrissen, einem Künstlerverzeichnis, 17 zweifarb. Karten sowie einem Fachwörterlexikon
Reihen Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Georg Dehio: Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Serien Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Kunst > Kunstgeschichte

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