Fr. 63.00

Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Sachsen-Anhalt Bd. 1. Tl.1 - Regierungsbezirk Magdeburg

Deutsch · Fester Einband

Versand in der Regel in 4 bis 7 Arbeitstagen

Beschreibung

Mehr lesen

Das vom Kunsthistoriker Georg Dehio 1905 gegründete Handbuch ist bis heute - mittlerweile vollkommen neubearbeitet - ein verlässliches topografisches Denkmäler-Handbuch. Es informiert kompakt, aber umfassend über alle bedeutenden Bauwerke. Mit dem Erscheinen des Bandes Sachsen-Anhalt I, der den Regierungsbezirk Magdeburg nach der heutigen Verwaltungseinteilung geordnet umfasst, ist die Neubearbeitung des Landes Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Der Band beinhaltet neben der Landeshauptstadt Magdeburg, die Magdeburger Börde, den sachsen-anhaltinischen Teil von Harz und Vorharz, den Kreis Schönebeck sowie den südlichen Teil des mittelalterlichen Backsteinbaus in Norddeutschland in der Altmark und dem Jerichower Land. Neben dem als Weltkulturerbe eingetragenen Quedlinburg finden die bedeutenden Fachwerkstädte Wernigerode und Osterwieck ebenso Würdigungen wie die bedeutsamen mittelalterlichen Hansestädte Salzwedel, Stendal, Gardelegen und Tangermünde. Eingehende Betrachtung erfährt die Baugeschichte Magdeburgs von ihren Anfängen bis hin zu ihrer Funktion als innovatives Zentrum der Ideen des modernen Wohn- und Siedlungsbaus im Deutschland der 1920er Jahren sowie zu ihrem Wiederaufbau nach 1945. Die Städte und Dörfer zwischen Wernigerode und Salzwedel im Westen, Havelberg, Genthin und Schönebeck im Osten werden mit ihren wichtigsten Denkmälern bis in das 20. Jahrhundert vorgestellt. Alle Dehio-Bände im Überblick

Über den Autor / die Autorin

Dr. Folkhard Cremer studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Literaturwissenschaft in Marburg und Wien. Er promovierte 1994 über die ehem. Wallfahrtskirche in Bad Wilsnack. Lehraufträge an der FH Hannover und an der Universität Halle/Saale. Tätigkeiten in den Landesämtern für Denkmalpflege Sachsen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen. Ab 1998 war er Hauptbearbeiter des Dehiohandbuchs Sachsen-Anhalt, seit 2002 des Dehiohandbuchs Hessen.

Georg Dehio (1850-1932) wechselte Anfang der 1870er Jahre nach dem Studium der Geschichte bei Waitz und Sybel in Göttingen und Bonn zur Kunstgeschichte über. Er war Privatdozent in München und später Ordinarius in Königsberg und bis 1918 in Straßburg. In seinen letzten Tübinger Lebensjahren (ausschließlich gewidmet der 'Geschichte der Deutschen Kunst') wurden ihm zahlreiche hohe Ehrungen zuteil.

Produktdetails

Autoren Georg Dehio
Mitarbeit Ut Bednarz (Herausgeber), Ute Bednarz (Herausgeber), Folkhard Cremer (Herausgeber), Dehio Vereinigung (Herausgeber), Dehio-Vereinigung e.V. (Herausgeber)
Verlag Deutscher Kunstverlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 04.10.2002
 
EAN 9783422030695
ISBN 978-3-422-03069-5
Seiten 1092
Abmessung 129 mm x 185 mm x 38 mm
Gewicht 726 g
Illustration mit 98 Plänen und Grundrissen, Künstlerverzeichnis, 18 zweifarb. Karten sowie einem Fachwörterlexikon
Reihen Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Georg Dehio: Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Serien Handbuch der Deutschen Denkmäler
Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Georg Dehio: Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Kunst > Kunstgeschichte

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.