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Kein Ort. Nirgends - Von einer der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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In Kein Ort. Nirgends, einem ihrer eindringlichsten und poetischsten Werke, entwirft Christa Wolf eine imaginäre Begegnung zwischen Heinrich von Kleist und Karoline von Günderrode - zwei Seelen, die an der Spannung zwischen Eigenanspruch und Welt zerbrechen. In fein komponierter Prosa wird ihr Gespräch zu einem Spiegel menschlicher Einsamkeit und der Suche nach Wahrhaftigkeit.
Mit leiser, zugleich unerbittlicher Klarheit stellt Wolf die zeitlose Frage: Wie kann man leben, ohne zu verraten, was man als wahr erkannt hat? Ein Meisterstück literarischer Empathie, das die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Wirklichkeit durchlässig macht.

Über den Autor / die Autorin

Christa Wolf, 1929 in Landsberg an der Warthe geboren, lebt mit ihrem Mann Gerhard Wolf in Berlin. Sie zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart; ihr umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR (1963), dem Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen (1977), dem Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt (1980), dem Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur (1985), dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München (1987), dem Nationalpreis 1. Klasse für Kunst und Literatur (1987), der Ehrendoktorwürde der Freien Universität Brüssel (1990), dem Orden Officier des Arts et des Lettres (1990), dem Elisabeth-Langgässer-Preis (1999) und dem Nelly Sachs-Preis (1999). 2009 wurde Christa Wolf zur Ehrenpräsidentin des P.E.N. ernannt. 2010 erhielt sie den Thomas-Mann-Preis für ihr Lebenswerk.§Im Dezember 2011 verstarb Christa Wolf in Berlin.

Zusammenfassung


In
Kein Ort. Nirgends,
einem ihrer eindringlichsten und poetischsten Werke, entwirft Christa Wolf eine imaginäre Begegnung zwischen Heinrich von Kleist und Karoline von Günderrode – zwei Seelen, die an der Spannung zwischen Eigenanspruch und Welt zerbrechen. In fein komponierter Prosa wird ihr Gespräch zu einem Spiegel menschlicher Einsamkeit und der Suche nach Wahrhaftigkeit.

Mit leiser, zugleich unerbittlicher Klarheit stellt Wolf die zeitlose Frage: Wie kann man leben, ohne zu verraten, was man als wahr erkannt hat? Ein Meisterstück literarischer Empathie, das die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Wirklichkeit durchlässig macht.

Zusatztext

»Für mich eines der schönsten Bücher in deutscher Sprache.«

Bericht

»Für mich eines der schönsten Bücher in deutscher Sprache.« Elke Heidenreich

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