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Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche - Ln - 39: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens - Hrsg. v. Christoph Michel u. a.

Deutsch · Fester Einband

Beschreibung

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Dem Text dieser Ausgabe wurden für den ersten und zweiten Teil der Gespräche die Erstausgabe von 1836, für den dritten Teil die Erstausgabe von 1848, für die Vorstufen und Fragmente die Handschritten Eckermanns zugrunde gelegt. Der dritte Teil wurde mit den Handschriften verglichen, da der Erstdruck Eckermanns Intentionen in vielen Punkten nicht entspricht. Hatte man lange Zeit in Eckermann ausschließlich das reine Medium seines Meisters gesehen und dessen Äußerungen in den Gesprächen als authentische Dicta zitiert, so wird heute Eckermanns gestalterischer Anteil immerhin schon höher veranschlagt, das Resultat seiner Erinnerungsarbeit und seines Formwillens jedoch nur als Komprimierung und Sublimierung des Faktischen gewertet. Die Kunstanstrengung Eckermanns bleibt durch seine Rolle als Schüler, Sohn und Verehrer Goethes determiniert. Um die Gespräche als eigenständigen literarischen Versuch ihres Verfassers Eckermann beurteilen zu können, wurden für diese Ausgabe die Vorarbeiten, Fassungen, Fragmente und Pläne, Tagebücher und Korrespondenzen ausgewertet und großenteils in einem Anhang und innerhalb des Kommentars wiedergegeben.

Inhaltsverzeichnis

Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens 1823-1832 Kommentar von Christoph Michel

Über den Autor / die Autorin

Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.

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