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Obszön - Geschichte einer Entrüstung

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Frage: was empfindet man in der Literatur als obszön? demonstriert und erläutert Marcuse an sechs großen literarischen Skandalen: Schlegels 'Lucinde', Flauberts 'Madame Bovary' und Baudelaires 'Blumen des Bösen', Schnitzlers 'Reigen', 'Lady Chatterley' von D.H. Lawrence und 'Wendekreis des Krebses' von Henry Miller. Ludwig Marcuse zieht in dieser seiner bekanntesten Veröffentlichung als kritischer Freigeist und Entlarver mit viel Temperament gegen Muckertum und Heuchelei ins Feld.

Über den Autor / die Autorin

Ludwig Marcuse, geboren 1894, war Philosoph des Glücks und Pessimist, streitbarer Genießer, hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen gegen jede Form von Kollektiv, enthusiastischer Aufklärer, Heine-, Börne-, Freud- und Autobiograph, funkelnder Essayist und Aphoristiker sowie unprofessoraler Literaturprofessor. Der Autor verstarb 1971.

Zusammenfassung

Die Frage: was empfindet man in der Literatur als obszön? demonstriert und erläutert Marcuse an sechs großen literarischen Skandalen: Schlegels ›Lucinde‹, Flauberts ›Madame Bovary‹ und Baudelaires ›Blumen des Bösen‹, Schnitzlers ›Reigen‹, ›Lady Chatterley‹ von D.H. Lawrence und ›Wendekreis des Krebses‹ von Henry Miller. Ludwig Marcuse zieht in dieser seiner bekanntesten Veröffentlichung als kritischer Freigeist und Entlarver mit viel Temperament gegen Muckertum und Heuchelei ins Feld.

Vorwort

Das Obszöne dingfest gemacht hat Marcuse in seiner geistsprühenden Untersuchung, einem Feuerwerk kulturgeschichtlicher Pointen – und für den Leser eine Quelle des Vergnügens.

Bericht

"Unverwechselbar seine streitbare Polemik obszön - Geschichte einer Entrüstung -, in der er leidenschaftlich seine Philosophie des Glücks predigte und temperamentvoll das Recht des Individuums gegenüber der Gesellschaft verteidigte. Getreu seiner Einsicht: Die Menschheit ist nichts, und der Mensch ist alles." (Radio Bremen)

"Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er, und in allem glänzte er." (Die Zeit)

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