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Clamor Ebling ist ebenso empfindlich wie ängstlich - was verständlich ist, da er seine Eltern ebenso wie seinen Vormund verloren hat. Von seinen Mitschülern gehänselt und gequält, beginnt sein Leidensweg. Es ist eine Zeit des persönlichen wie weltgeschichtlichen Umbruchs, die Jünger entwirft, zwischen den Problemen des Heranwachsenden und der "Vorgeschichte einer geschundenen Generation", die 1914 in den Krieg zog.
Neben der "Zwille" enthält der achtzehnte Band der Werkausgabe "Aladins Problem", den Erstdruck von vier Kapiteln "Eine[r] gefährliche Begegnung" und "Herbst auf Sardinien". Zwei Nachworte - "Auf eigenen Spuren" und "Post festum" - sowie ein bibliographisches Verzeichnis der Arbeiten Jüngers beschließen den Band.
Über den Autor / die Autorin
Ernst Jünger, geb. in Heidelberg am 29. 3. 1895, war Soldat in der Fremdenlegion, dann in der Reichswehr und der Wehrmacht. Er ist der Bruder von Friedrich G. Jünger. Seine Schriften 'In Stahlgewittern' (Tageb., 1920), 'Der Kampf als inneres Erlebnis' (Essay, 1922) und 'Feuer und Blut' (En., 1925) gelten als Verherrlichung von Soldatentum und Krieg. Später Schriften gegen Gewalt und Macht. Jüngers Teilzeitideologien sind bis heute ebenso umstritten wie seine literarischen Werke.
Zusammenfassung
Clamor Ebling ist ebenso empfindlich wie ängstlich – was verständlich ist, da er seine Eltern ebenso wie seinen Vormund verloren hat. Von seinen Mitschülern gehänselt und gequält, beginnt sein Leidensweg. Es ist eine Zeit des persönlichen wie weltgeschichtlichen Umbruchs, die Jünger entwirft, zwischen den Problemen des Heranwachsenden und der »Vorgeschichte einer geschundenen Generation«, die 1914 in den Krieg zog.
Neben der »Zwille« enthält der achtzehnte Band der Werkausgabe »Aladins Problem«, den Erstdruck von vier Kapiteln »Eine[r] gefährliche Begegnung« und »Herbst auf Sardinien«. Zwei Nachworte – »Auf eigenen Spuren« und »Post festum« – sowie ein bibliographisches Verzeichnis der Arbeiten Jüngers beschließen den Band.