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Tagebücher: Erste Reise nach England (1844) · Englisches Tagebuch (1852) · Tagebuch aus Dänemark (1864) · Rheinreise (1865) · Thüringenreisen 1867 und 1873 · Italienische Aufzeichnungen 1874 und 1875 · Aus den Tagebüchern 1866-1898 · Sommers am Meer (1884) · Rügen (1884) · Anhang (zu beiden Teilbänden): Anmerkungen · Personenregister
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Tagebücher: Erste Reise nach England (1844) Englisches Tagebuch (1852) Tagebuch aus Dänemark (1864) Rheinreise (1865) Thüringenreisen 1867 und 1873 Italienische Aufzeichnungen 1874 und 1875 Aus den Tagebüchern 1866-1898 Sommers am Meer (1884) Rügen (1884) Anhang (zu beiden Teilbänden): Anmerkungen Personenregister
Über den Autor / die Autorin
Helmuth Nürnberger, der Doyen der Fontane-Forschung, wurde 1930 im böhmischen Brüx geboren. Er lehrte deutsche Literatur in Flensburg und Hamburg und ist Herausgeber der großen Fontane- Werkausgabe
Gotthard Erler, geb. 1933 in Meerane/Sachsen, Studium der Germanistik in Leipzig, u.a. bei Hans Mayer und Hermann August Korff, seit 1964 leitender Mitarbeiter des Aufbau-Verlages und dessen Geschäftsführer von 1990-98, lebt in Berlin. Gotthard Erler ist Herausgeber auf dem Gebiet der Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts.
Theodor Fontane (1819-98) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts.
Zusammenfassung
Tagebücher: Erste Reise nach England (1844) · Englisches Tagebuch (1852) · Tagebuch aus Dänemark (1864) · Rheinreise (1865) · Thüringenreisen 1867 und 1873 · Italienische Aufzeichnungen 1874 und 1875 · Aus den Tagebüchern 1866-1898 · Sommers am Meer (1884) · Rügen (1884) · Anhang (zu beiden Teilbänden): Anmerkungen · Personenregister
Zusatztext
Dieser Band enthält Theodor Fontanes Aufzeichnungen von den England- und
Dänemarkreisen, seine bis zur Veröffentlichung 1994 großenteils unzugänglichen
Tagebücher aus den Jahren 1866-98 (dem Prinzip der Abteilung III des Hanser-Fontane
folgend in einer Auswahl, die sich auf das inhaltlich Wesentliche konzentriert),
seine Notizen von der Rheinreise und den Thüringenreisen (in an den Originalhandschriften
abgesicherter, gegenüber den postumen Erstdrucken wesentlich verbesserter
Textgestalt) sowie - und dieser Teil wird von vielen Fontane-Lesern (und
darüber hinaus von vielen Italien-Kennern und -Liebhabern) am dringendsten
erwartet - Fontanes Italienische Aufzeichnungen: in einer Kompilation aus
dem 1874/75 unterwegs geführten Tagebüchern, den parallel in diese Hefte
niedergeschriebenen Reisenotizen (beide nach den Originalhandschriften
ediert) und den später aufgezeichneten Erinnerungen. Diese logischchronologische
Ordnung kontrastiert spontan Niedergeschriebenes mit Reflexionen aus der
Rückschau, ohne das eine mit dem anderen zu vermischen, und führt den Leser
auf Fontanes Spuren ähnlich wie die berühmten Reiseberichte seiner großen
Vorgänger.