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Das Thema "soziale Innovationen" hat in den letzten 20 Jahren in westlichen Gesellschaften zwar immer größere Aufmerksamkeit erfahren, ist dabei aber sowohl begrifflich und konzeptionell als auch inhaltlich äußerst unscharf geblieben. Angesichts der wachsenden Bedeutung sozialer Innovationen ist eine konzeptionelle Weiterentwicklung des theoretischen Ansatzes von großer Bedeutung. Dieser Band diskutiert die Frage, was eine Innovation zur sozialen Innovation macht. Die Autoren gehen theoretischen Konzepten, empirischen Forschungsfeldern und beobachtbaren Trends nach und arbeiten die zentralen Dimensionen eines sozialwissenschaftlichen Konzepts sozialer Innovation heraus.
Über den Autor / die Autorin
Prof. Dr. Jürgen Howaldt ist Geschäftsführender Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund. Die Schwerpunkte seiner internationalen Forschungsprojekte liegen im Kooperations-, Wissens- und Innovationsmanagement.
Michael Schwarz (Dr.) war viele Jahre in der Leitung des Kölner ISO-Instituts tätig und ist seit 2004 Mitarbeiter der Sozialforschungsstelle Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte sind nachhaltige Entwicklung und nachhaltiges Wirtschaften, Netzwerke und intermediäre Arrangements sowie Corporate Social Responsibility (CSR).
Bericht
Besprochen in: WSI Mitteilungen, 3 (2011), Hellmuth Lange Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 2 (2014), Gorgi Krlev/Thomas Scheuerle