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Unendlicher Spaß

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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" Alles und noch mehr könnte eine Beschreibung dieses Romans sein." (Don DeLillo)

Irgendwann in naher Zukunft machen sich die Insassen des Entziehungsheims Ennet-House und Studenten der Enfield Tennis Academy auf die Suche nach einer Kopie von "Unendlicher Spaß", einem Film, der angeblich so unterhaltsam ist, dass der berauschte Zuschauer am Ende verhungert und verdurstet. Nicht allein der schiere Umfang, sondern vor allem die Sprachmächtigkeit, die ungeheure Themenvielfalt, die treffsichere Gesellschaftskritik, die scharfe Analyse sowie der Humor machen diesen kurz vor der Jahrtausendwende erschienenen Roman zum Meilenstein der internationalen Gegenwartsliteratur ungeheuerlich, maßlos, bewusstseinsverändernd.

Über den Autor / die Autorin

David Foster Wallace, geb. 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Er studierte Philosophie und unterrichtete zuletzt Creative Writing am Pomona College in Claremont, Kalifornien. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.

Ulrich Blumenbach, geb. 1964 in Hannover, lebt in Basel. Er studierte Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin. Seit 1993 übersetzt er Romane und Essays, u. a. von Paul Beatty, Agatha Christie, Kinky Friedman, Stephen Fry, Arthur Miller und Tobias Wolff ins Deutsche. 2009 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Preis.

Zusammenfassung


«‹Alles und noch mehr› könnte eine Beschreibung dieses Romans sein.» (Don DeLillo)


Irgendwann in naher Zukunft machen sich die Insassen des Entziehungsheims Ennet-House und Studenten der Enfield Tennis Academy auf die Suche nach einer Kopie von «Unendlicher Spaß», einem Film, der angeblich so unterhaltsam ist, dass der berauschte Zuschauer am Ende verhungert und verdurstet. Nicht allein der schiere Umfang, sondern vor allem die Sprachmächtigkeit, die ungeheure Themenvielfalt, die treffsichere Gesellschaftskritik, die scharfe Analyse sowie der Humor machen diesen kurz vor der Jahrtausendwende erschienenen Roman zum Meilenstein der internationalen Gegenwartsliteratur – ungeheuerlich, maßlos, bewusstseinsverändernd.

Kundenrezensionen

  • Zum fressen gern

    Am 28. Februar 2011 von Kannibale geschrieben.

    Was für ein Autor. Was für ein Buch. Was für eine Übersetzung. Das Buch zu lesen strengt an. Das Werk belohnt den Leser, die Leserin mit einer Komik, die an Tragik nicht zu überbieten ist und mit einer Tragik die komisch ist im Sinne von: Fressen zwei Kannibalen einen Clown. Sagt der eine Kannibale zum Anderen: "schmeckt irgendwie komisch.".

    So ist das Buch, so war der Autor.

    Ein Genie, das zerbrach.

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