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Über das Altern - Revolte und Resignation

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die schon 1966 ursprünglich unter dem Titel »Die unheilbare Krankheit« konzipierte Arbeit »Über das Altern« zieht, auf der Grundlage der existentiellen Erfahrungen Amérys, das Fazit aus gravierenden philosophischen und literarischen Lektüren Amérys: Einflüsse von Thomas Mann, Proust, Beauvoir und verschiedener anthropologischer Ansätze sind nachweisbar in diesen fünf großen Essays.

Über das Altern ist auch Teil des dritten Bands der bei Klett-Cotta erschienenen Améry-Werkausgabe.

Über den Autor / die Autorin

Jean Amery wurde am 31.10.1912 in Wien geboren, absolvierte eine Buchhändlerlehre und studierte Philosophie und Literatur. 1938 emigrierte er nach Belgien, wo er 1943 als Mitglied der Widerstandsbewegung verhaftet und ins KZ Auschwitz deportiert wurde. Nach 1945 lebte er in Brüssel als freier Schriftsteller und Rundfunk-Mitarbeiter.§Jean Amery erhielt unter anderem den Deutschen Kritikerpreis (1970), den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1972) und den Lessingpreis der Stadt Hamburg (1977).§Am 17. Oktober 1978 hat Jean Amery in einem Salzburger Hotel den Freitod gewählt.

Zusammenfassung

Die schon 1966 ursprünglich unter dem Titel »Die unheilbare Krankheit« konzipierte Arbeit »Über das Altern« zieht, auf der Grundlage der existentiellen Erfahrungen Amérys, das Fazit aus gravierenden philosophischen und literarischen Lektüren Amérys: Einflüsse von Thomas Mann, Proust, Beauvoir und verschiedener anthropologischer Ansätze sind nachweisbar in diesen fünf großen Essays.

Über das Altern ist auch Teil des dritten Bands der bei Klett-Cotta erschienenen Améry-Werkausgabe.

Zusatztext

»Ein Buch ruhiger und doch kraftvoller Nachdenklichkeit ... Ein einzelner hat hier für einzelne geschrieben, die bereit sind, in letzten Dingen bis ans Ende zu denken.«
Die Zeit

»Man muß dieses ernste Buch gründlich lesen, dann zeigt sich, daß es auf viele seiner komplizierten Fragen verblüffend einfache Antworten gibt. Wer nicht altern will, soll jung sterben, heißt eine, und die andere heißt: Er soll jung bleiben.«
Claudius Seidl, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bericht

»Ein Buch ruhiger und doch kraftvoller Nachdenklichkeit ... Ein einzelner hat hier für einzelne geschrieben, die bereit sind, in letzten Dingen bis ans Ende zu denken.« Die Zeit »Man muß dieses ernste Buch gründlich lesen, dann zeigt sich, daß es auf viele seiner komplizierten Fragen verblüffend einfache Antworten gibt. Wer nicht altern will, soll jung sterben, heißt eine, und die andere heißt: Er soll jung bleiben.« Claudius Seidl, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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