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Preisverleihung - Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Günter de Bruyn legt in der 'Preisverleihung' mit gewohnt elegant lakonischer Sprache und Ironie einen reizvollen und immer unterhaltenden Roman über den Kulturbetrieb der ehemaligen DDR vor - ein Roman, des Autors der erfolgreichen Autobiographie 'Zwischenstation' (S. Fischer), der zu den amüsanteren Stücken deutschsprachiger Gegenwartsliteratur gehört.
Die Hauptfiguren in dieser turbulenten Dreiecksgeschichte sind Dr. Teo Overbeck, Literaturwissenschaftler, dessen Frau Irene und deren gemeinsamer Schriftstellerfreund Paul Schuster - Irenes ehemaliger Geliebter. Die Geschichte wird um so vertrackter, als dieser sich in die siebzehnjährige Tochter der Overbecks verliebt, deren wirklicher Vater er selber ist.
Anlaß für ihr Wiederbegegnen ist eine Preisverleihung. Teo Overbeck soll die Laudatio des Buches halten, das Schuster bereits vor achtzehn Jahren geschrieben, aber aufgrund von Overbecks übermächtigen Einfluß immer wieder umgeschrieben hat. Nur: den Glauben an das Buch - und damit den Glauben an einen Literaturbetrieb, »dem Grenzen jeglicher Art mehr bedeuten als die Pflichten des Autors, ihrer zu spotten« -, diesen Glauben hat Teo Overbeck inzwischen verloren.

Über den Autor / die Autorin

Günter de Bruyn, 1926 in Berlin geboren, lebt heute als freier Schriftsteller in einem märkischen Dorf. Seine beiden autobiografischen Bücher "Zwischenbilanz" und "Vierzig Jahre" machten Furore. Zu Günter de Bruyns zahlreichen Auszeichnungen zählen der Heinrich-Mann-Preis, der Thomas- Mann-Preis, der Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste, der Jean-Paul-Preis, der Deutsche Nationalpreis, der Jacob-Grimm-Preis, der Hoffmann-von-Fallersleben-Preis und 2011 der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

Zusammenfassung

Günter de Bruyn legt in der ›Preisverleihung‹ mit gewohnt elegant lakonischer Sprache und Ironie einen reizvollen und immer unterhaltenden Roman über den Kulturbetrieb der ehemaligen DDR vor - ein Roman, des Autors der erfolgreichen Autobiographie ›Zwischenstation‹ (S. Fischer), der zu den amüsanteren Stücken deutschsprachiger Gegenwartsliteratur gehört.
Die Hauptfiguren in dieser turbulenten Dreiecksgeschichte sind Dr. Teo Overbeck, Literaturwissenschaftler, dessen Frau Irene und deren gemeinsamer Schriftstellerfreund Paul Schuster - Irenes ehemaliger Geliebter. Die Geschichte wird um so vertrackter, als dieser sich in die siebzehnjährige Tochter der Overbecks verliebt, deren wirklicher Vater er selber ist.
Anlaß für ihr Wiederbegegnen ist eine Preisverleihung. Teo Overbeck soll die Laudatio des Buches halten, das Schuster bereits vor achtzehn Jahren geschrieben, aber aufgrund von Overbecks übermächtigen Einfluß immer wieder umgeschrieben hat. Nur: den Glauben an das Buch - und damit den Glauben an einen Literaturbetrieb, »dem Grenzen jeglicher Art mehr bedeuten als die Pflichten des Autors, ihrer zu spotten« -, diesen Glauben hat Teo Overbeck inzwischen verloren.

Produktdetails

Autoren Günter Bruyn, Günter de Bruyn, Günter de Bruyn
Verlag FISCHER Taschenbuch
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.01.1993
 
EAN 9783596116607
ISBN 978-3-596-11660-7
Seiten 144
Gewicht 158 g
Serien Fischer-Tb. Allgemeine Reihe
Fischer Taschenbücher
Fischer Taschenbücher
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

DDR, Ostdeutschland, DDR, Autor, Dreiecksgeschichte, Literaturbetrieb, Laudatio, Kulturbetrieb, auseinandersetzen

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