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Gesammelte Werke in Einzelbänden: Zeiten und Schicksale - Aufsätze und Vorträge aus den Jahren 1902-1942

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Zeiten und Schicksale: Stefan Zweigs zeitlose Betrachtungen über Freiheit, Humanismus und die Kraft der Literatur
In Zeiten und Schicksale versammelt Stefan Zweig seine eindringlichsten Essays und Vorträge, in denen er "durch ein Symbol vieles Heutige deutlich und verständlich" macht. Von Amerigo Vespucci über Leo Tolstoi bis hin zu Woodrow Wilson und Theodor Herzl spannt Zweig den Bogen und beleuchtet Schicksale, die exemplarisch für den Lauf der Geschichte stehen.
Den Schlussstein dieses biographisch-essayistischen Werks bildet Zweigs Studie über Michel de Montaigne, den "Vorkämpfer für innere Freiheit" - ein stellvertretender Dank an all jene geistigen Vorbilder, die ihm in hellen wie in dunklen Zeiten Orientierung gaben. Zweigs messerscharfe Beobachtungen, sein Humanismus und seine Fähigkeit, das Individuum in den Kontext der Zeitläufte zu stellen, machen Zeiten und Schicksale zu einer fesselnden Lektüre von zeitloser Relevanz.

Über den Autor / die Autorin

Stefan Zweig (1881-1942) wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf. Er schrieb Gedichte, Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen. Er lebte von 1919 bis 1934 in Salzburg, emigrierte von dort nach England und 1941 nach Brasilien. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Am 23. Februar 1942 schied er in Petrópolis, Brasilien, freiwillig aus dem Leben.

Zusammenfassung

Stefan Zweig wollte mit seinen Essays und Vorträgen, »ohne aktuell zu polemisieren... durch ein Symbol vieles Heutige deutlich und verständlich« machen. Den Schlussstein seines biographisch-essayistischen Werkes versuchte er noch in den letzten Wochen seines Lebens zu setzen, mit seiner Studie über Montaigne, den »homme libre«, den »Vorkämpfer für innere Freiheit« – stellvertretend als einen Dank für alle seine geistigen Vorbilder in hellen wie in dunklen Zeiten.

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