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Marc Steiner von der Kripo der Kantonspolizei Zürich hat's nicht leicht im Leben: Nicht genug, dass er seine Tochter mit einem blond gelockten Burschen in seiner Wohnung überrascht, er entdeckt auch, dass Erika, seine Frau, nicht nur mit ihrer besten Freundin in den Ausgang geht. Derweil wird in einem Waldstück am Hönggerberg die Leiche eines Bankers gefunden. Bei der Obduktion kommen in dessen Magen hundert Tausendernoten zum Vorschein ...
Was geschieht, wenn jemand nichts mehr zu verlieren hat? Steiner und seine Kollegin Lara Binelli werden mit den Auswirkungen der Finanzkrise konfrontiert. Die Ermittlungen führen sie zu einer Zürcher Privatbank, wo ihnen veranschaulicht wird, was Globalisierung und Gewinnmaximierung bedeuten. Ein Krimi für eine Zeit, in der Banker manchmal auch Bankster genannt werden.
Über den Autor / die Autorin
Stefan Naglis, geboren 1958 in Scherzingen am Bodensee, Informatiker, selbstständiger Berater bei verschiedenen Schweizer Banken. Lebt mit seiner Familie in Rapperswil-Jona. Sein erster Roman "Der Schatten des Geldes" wurde mit dem Zürcher Krimipreis 2008 ausgezeichnet.
Zusammenfassung
Marc Steiner von der Kripo Zürich hat's nicht leicht im Leben: Er entdeckt, dass Erika, seine Frau, nicht nur mit ihrer Freundin in den Ausgang geht. Und dass seine Tochter Nina ihr Cola neuerdings zusammen mit einem blond gelockten Burschen trinkt, ist ihm auch nicht ganz geheuer. Derweil wird in einem Waldstück am Hönggerberg die Leiche eines Bankers gefunden. Bei der Obduktion kommen in dessen Magen hundert Tausendernoten zum Vorschein.
Was geschieht, wenn jemand nichts mehr zu verlieren hat? Steiner und seine Kollegin Lara Binelli werden mit den Auswirkungen der Finanzkrise konfrontiert. Die Ermittlungen führen sie an die Kappelergasse zur Privatbank Zürich, wo ihnen die Personalchefin klarmacht, was Globalisierung und Gewinnmaximierung bedeuten. Ein Krimi für eine Zeit, in der Banker manchmal auch Bankster genannt werden.