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Marienthal bei Zwickau

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Das Ende des 12. Jahrhunderts erstmals als "villa que vallis sancte Mariae nuncupatur" erwähnte Marienthal blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Am 1. Oktober 1902 nach Zwickau eingemeindet, entwickelte sich das Waldhufendorf zu einem wichtigen Stadtteil mit RAW, Ziegeleien und dem Krankenstift. Das 20. Jahrhundert brachte dem idyllisch südlich des Windberges gelegenen Ort Aufschwung und ungeahntes Bevölkerungswachstum. Mit rund 190 bisher großteils unveröffentlichten Bildern und informativen Texten eröffnet der Zwickauer Heimatforscher und Autor Norbert Peschke einen ausführlichen Einblick in die Marienthaler Vergangenheit. Der Leser begibt sich auf eine spannende Reise zu bekannten Vergnügungs- und Gaststätten, spaziert vorbei an Dampfziegelei, Kinderkrippe, Bauerngütern oder Gärtnerei. Rittergut, Kirche und Flugplatz fehlen bei diesem Streifzug ebenso wenig wie der Blick auf das vielfältige Vereinsleben und zahlreiche Feierlichkeiten, nicht zuletzt aus Anlass der langersehnten Eingemeindung. Dieser Bildband lädt ein zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken und bietet Stoff für so manche Diskussion.

Über den Autor / die Autorin

Der 1948 in Zwickau geborene Autor Norbert Peschke ist Dipl.-Ingenieur für Kommunalen Tiefbau. Bevor er von 1991 bis 1994 als Marketing-Leiter für das „Zwickauer Tageblatt“ tätig war, arbeitete er u.a. als Bereichsbauleiter und Projektsteuerer. In seiner Freizeit beschäftigt sich der Heimatforscher ausgiebig mit der Geschichte seiner Heimatstadt Zwickau und deren Umgebung. Er engagiert sich zudem in zahlreichen Vereinen wie dem Steinkohlenbergbauverein Zwickau e.V. und dem Museumsförderverein Zwickau und ist Vorsitzender des Heimatvereins Cainsdorf. Er ist Träger des Sächsischen Landespreises für Heimatforschung (2. Preis) und der Zwickauer Stephan-Roth-Bürgermedaille.

Zusammenfassung

Das Ende des 12. Jahrhunderts erstmals als „villa que vallis sancte Mariae nuncupatur“ erwähnte Marienthal blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Am 1. Oktober 1902 nach Zwickau eingemeindet, entwickelte sich das Waldhufendorf zu einem wichtigen Stadtteil mit RAW, Ziegeleien und dem Krankenstift. Das 20. Jahrhundert brachte dem idyllisch südlich des Windberges gelegenen Ort Aufschwung und ungeahntes Bevölkerungswachstum.



Mit rund 190 bisher großteils unveröffentlichten Bildern und informativen Texten eröffnet der Zwickauer Heimatforscher und Autor Norbert Peschke einen ausführlichen Einblick in die Marienthaler Vergangenheit. Der Leser begibt sich auf eine spannende Reise zu bekannten Vergnügungs- und Gaststätten, spaziert vorbei an Dampfziegelei, Kinderkrippe, Bauerngütern oder Gärtnerei. Rittergut, Kirche und Flugplatz fehlen bei diesem Streifzug ebenso wenig wie der Blick auf das vielfältige Vereinsleben und zahlreiche Feierlichkeiten, nicht zuletzt aus Anlass der langersehnten Eingemeindung.



Dieser Bildband lädt ein zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken und bietet Stoff für so manche Diskussion.


Vorwort

Geschichte des Zwickauer Stadtteils

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