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Eine Offenbarung über das Ende des Bauens wird mit dieser "Apokalypse Bau" nicht vorgelegt, es sind aber die Kassandrarufe eines mit Verstand und Herz Sehenden und die Enthüllung einer Zeitenwende, welche sich nicht in der europäisch harmonisierten Umstellung unserer Normen erschöpft. Wer dies meint, dem öffnen die Karikaturen von Klaus Stiglat die Augen für das Ausmass der Zeitenwende, die uns Bauingenieure im gesellschaftlichen Kontext ereilt und deren apokalyptische Reiter Karrierismus, Kritiklosigkeit und Bürokratie heißen könnten. Sind die Tugenden des Ingenieurs - Vernunft, Kreativität, und Pragmatismus - nicht mehr zeitgemäß?
Klaus Stiglats Aufruf an die Berufskollegen: "Bewahren wir uns doch Selbstkritik, Selbstironie und ein wenig Bescheidenheit ... und vergessen wir nicht, dass zu detaillierte Regelungen ein falsches Bild von uns zeichnen, die Fantasie töten und die Gerichte belasten!" Er hilft uns dabei in bekannter und geschätzter Weise mit spitzer Feder und Humor, in Wort und Bild, auf die Sprünge.
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort von Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
Vorwort
116 Karikaturen:
Normung und Zertifizierung
Planung
Baustelle
Bauherren und Architekten
Am Rande vermerkt
Über den Autor / die Autorin
Dr.-Ing. Klaus Stiglat war als Gründungspartner der Ingenieurgruppe Bauen Karlsruhe - Mannheim - Berlin von 1965 bis 2001 als Beratender Ingenieur und von 1968 bis 2000 als Prüfingenieur für Baustatik tätig.In den Jahren 1975 bis 1998 hat er als Schriftleiter die Zeitschrift Beton- und Stahlbetonbau betreut.
Zusammenfassung
Eine Offenbarung über das Ende des Bauens wird mit dieser "Apokalypse Bau" nicht vorgelegt, es sind aber die Kassandrarufe eines mit Verstand und Herz Sehenden und die Enthüllung einer Zeitenwende, welche sich nicht in der europäisch harmonisierten Umstellung unserer Normen erschöpft. Wer dies meint, dem öffnen die Karikaturen von Klaus Stiglat die Augen für das Ausmass der Zeitenwende, die uns Bauingenieure im gesellschaftlichen Kontext ereilt und deren apokalyptische Reiter Karrierismus, Kritiklosigkeit und Bürokratie heißen könnten. Sind die Tugenden des Ingenieurs - Vernunft, Kreativität, und Pragmatismus - nicht mehr zeitgemäß?
Klaus Stiglats Aufruf an die Berufskollegen: "Bewahren wir uns doch Selbstkritik, Selbstironie und ein wenig Bescheidenheit ... und vergessen wir nicht, dass zu detaillierte Regelungen ein falsches Bild von uns zeichnen, die Fantasie töten und die Gerichte belasten!" Er hilft uns dabei in bekannter und geschätzter Weise mit spitzer Feder und Humor, in Wort und Bild, auf die Sprünge.