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Die ersten Israelis - Die Anfänge des jüdischen Staates

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Geboren im Mai 1948: Das eindrucksvolle Porträt des jungen jüdischen Staates, mit all seinen Hoffnungen und Widersprüchen

Die Staatsgründung Israels im Mai 1948 war eines der wichtigsten und folgenreichsten Ereignisse der letzten hundert Jahre. Wie kein Zweiter versteht es Tom Segev, ein Zeitgemälde der ersten Generation der Israelis mit all ihren Widersprüchen zu entwerfen. Indem er gleichermaßen die großen politischen Zusammenhänge und die individuellen Perspektiven zusammen führt, beschreibt Segev das Bild einer jungen Gesellschaft, die einerseits eine Notgemeinschaft und zugleich tief gespalten war: Immigrierte Holocaust-Überlebende trafen auf Siedler der ersten Stunde, Juden trafen auf Palästinenser.
Dieses Buch ist unerlässlich für ein Verständnis der Konflikte, die die israelische Gesellschaft bis heute beschäftigen und spalten.

Ausstattung: mit Abbildungen

Über den Autor / die Autorin

Tom Segev ist Historiker, Journalist und schreibt als Kolumnist für "Ha'aretz". Er wurde bekannt mit seinen Büchern zur israelischen Geschichte. Auszeichnung mit dem National Jewish Book Award für "Es war einmal ein Palästina", das auch von der "New York Times" zu den neun besten Büchern des Jahres 2000 gezählt wurde. Der Autor lebt in Jerusalem.

Helmut Dierlamm, geboren 1955, übersetzt vor allem Sachbücher und Biografien aus dem Englischen, darunter Werke von Francis Fukuyama, Barack Obama, Desmond Tutu, Henry Kissinger und Tony Blair.

Zusammenfassung

Geboren im Mai 1948: Das eindrucksvolle Porträt des jungen jüdischen Staates, mit all seinen Hoffnungen und Widersprüchen

Die Staatsgründung Israels im Mai 1948 war eines der wichtigsten und folgenreichsten Ereignisse der letzten hundert Jahre. Wie kein Zweiter versteht es Tom Segev, ein Zeitgemälde der ersten Generation der Israelis mit all ihren Widersprüchen zu entwerfen. Indem er gleichermaßen die großen politischen Zusammenhänge und die individuellen Perspektiven zusammen führt, beschreibt Segev das Bild einer jungen Gesellschaft, die einerseits eine Notgemeinschaft und zugleich tief gespalten war: Immigrierte Holocaust-Überlebende trafen auf Siedler der ersten Stunde, Juden trafen auf Palästinenser.


Dieses Buch ist unerlässlich für ein Verständnis der Konflikte, die die israelische Gesellschaft bis heute beschäftigen und spalten.


Ausstattung: mit Abbildungen

Zusatztext

"Wer Israel verstehen will, muss Tom Segev lesen."

Bericht

"Ein Muss für jeden, der den Nahost-Konflikt verstehen will." The New York Times Book Review

Produktdetails

Autoren Tom Segev
Mitarbeit Helmut Dierlamm (Übersetzung), Hans Freundl (Übersetzung)
Verlag Pantheon
 
Originaltitel 1949. The First Israelis
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 21.04.2010
 
EAN 9783570551134
ISBN 978-3-570-55113-4
Seiten 416
Gewicht 528 g
Illustration mit Abbildungen
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Zeitgeschichte (1945 bis 1989)
Sachbuch > Geschichte > Zeitgeschichte (1945 bis 1989)

Staat, Judentum, Israel : Geschichte, Israel : Politik, Zeitgeschichte, Zionismus, Verstehen, Utopie, 1940 bis 1949 n. Chr., Politik, Geiselnahme, Westjordanland, entdecken, Holocaust, Gründung, Pioniere, Palästinenser, Levante, Hamas, auseinandersetzen, Nakba, Netanyahu, ca. 1940 bis ca. 1949, bodenoffensive

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