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Die Liebhaberinnen - Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Die Liebhaberinnen - Ein schonungsloser Blick auf die Schattenseiten des Alltags von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.
In ihrem Roman Die Liebhaberinnen ergründet die österreichische Autorin Elfriede Jelinek mit unheimlichem Talent die Abgründe des Alltags. Im Mittelpunkt stehen die begrenzten Entfaltungsmöglichkeiten einer Arbeiterin: Der gesellschaftliche Aufstieg durch Heirat eines attraktiven Mannes scheint der einzige Ausweg. Doch begehrenswerte Männer sind rar und meist schon vergeben. So entbrennt zwischen zwei "Liebhaberinnen" ein erbitterter Konkurrenzkampf um das vermeintlich bessere Leben.
Jelinek, ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur, dringt mit bestechender Genauigkeit und Schärfe in eine Welt falscher Glücksvorstellungen ein. "Beide 'Liebhaberinnen' sind die Betrogenen", resümiert die Frankfurter Rundschau. "'wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine frau.'"
Ein schonungsloses Porträt der österreichischen Gesellschaft der 1970er Jahre und eine brillante Studie über Liebe, Glück und Betrug. Die Liebhaberinnen zementiert Jelineks Ruf als eine der bedeutendsten feministischen Stimmen der Gegenwartsliteratur.

Über den Autor / die Autorin

Elfriede Jelinek, geboren 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark, wuchs in Wien auf; mit vier Jahren Ballett- und Französischunterricht, in der Folgezeit umfassende musikalische Ausbildung; 1960 Klavier- und Kompositions-Studium am Wiener Konservatorium; 1964 Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien; 1967 Abbruch des Studiums, beginnt zu schreiben; Lyrik und Prosatexte erscheinen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Elfriede Jelinek erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den Georg-Büchner-Preis (1998). 2004 wurde ihr der Literatur-Nobelpreis verliehen.

Zusammenfassung

Die Liebhaberinnen
– Ein schonungsloser Blick auf die Schattenseiten des Alltags von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.


In ihrem Roman
Die Liebhaberinnen
ergründet die österreichische Autorin Elfriede Jelinek mit unheimlichem Talent die Abgründe des Alltags. Im Mittelpunkt stehen die begrenzten Entfaltungsmöglichkeiten einer Arbeiterin: Der gesellschaftliche Aufstieg durch Heirat eines attraktiven Mannes scheint der einzige Ausweg. Doch begehrenswerte Männer sind rar und meist schon vergeben. So entbrennt zwischen zwei "Liebhaberinnen" ein erbitterter Konkurrenzkampf um das vermeintlich bessere Leben.

Jelinek, ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur, dringt mit bestechender Genauigkeit und Schärfe in eine Welt falscher Glücksvorstellungen ein. "Beide ‹Liebhaberinnen› sind die Betrogenen", resümiert die Frankfurter Rundschau. "‹wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine frau.›"

Ein schonungsloses Porträt der österreichischen Gesellschaft der 1970er Jahre und eine brillante Studie über Liebe, Glück und Betrug.
Die Liebhaberinnen
zementiert Jelineks Ruf als eine der bedeutendsten feministischen Stimmen der Gegenwartsliteratur.

Zusatztext

Beide «Liebhaberinnen» sind die Betrogenen. «Wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. Wenn einer ein Schicksal bekommt, dann ist es eine frau.» ... Bestechend an dieser Schriftstellerin ist die Genauigkeit und Schärfe, mit der sie in eine Welt falscher Glücksvorstellungen eindringt.

Bericht

Beide «Liebhaberinnen» sind die Betrogenen. «Wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. Wenn einer ein Schicksal bekommt, dann ist es eine frau.» ... Bestechend an dieser Schriftstellerin ist die Genauigkeit und Schärfe, mit der sie in eine Welt falscher Glücksvorstellungen eindringt. Frankfurter Rundschau

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