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Nonverbale Medienkommunikation

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Ein Großteil unserer Eindrücke von Politikern und anderen Personen der Zeitgeschichte beruhen auf Fotos und Filmen. Oft erinnert man sich eher an ihr Aussehen und Auftreten als daran, was sie gesagt haben. Dabei ist den Betrachtern meist nicht bewusst, dass die Aufnahmen nur begrenzte Ausschnitte aus dem Verhalten zeigen, und dass ihre Auswahl zuweilen höchst subjektiv erfolgt. Dies wirft eine Reihe von Fragen auf: Nimmt die Bildberichterstattung über Politiker zu oder kommt es einem nur so vor? Wie wirken Gestik und Mimik von Politikern auf Fernsehzuschauer? Welchen Einfluss nehmen Redaktionen auf die Bilddarstellungen? Können sich Zeitungs- und Zeitschriftenleser anhand von Politikerfotos ein realistisches Bild von ihrer Persönlichkeit machen, oder erliegen sie einer Au-genzeugenillusion? Diese und eine Reihe weiterer Fragen beantwortet das vorliegende Buch mit Analysen der Medienberichterstattung und Experimenten zur Wirkung von Fernsehbeiträgen und Pressefotos.

Inhaltsverzeichnis

Darstellungseffekte.- Visuelle Fernsehinformationen über die Spitzenkandidaten bei Bundestagswahlen 1990-2009.- Optische Kommentierung im Wahlkampf.- Einfluss von Zuschauermeinungen auf die Wahrnehmung von Politikern im Fernsehen.- Einfluss von Kameraperspektiven auf die Wahrnehmung von Politikern.- Einfluss nonverbaler Verhaltensweisen auf die Personenwahrnehmung in Fernsehinterviews.- Identitätsprobleme der Personenwahrnehmung anhand von Fotos.- Charakterfiktionen von Politikern in politischen Magazinen.- Stabilität der Personenwahrnehmung anhand von Fotos.- Generalisierungen der Personenwahrnehmung anhand von Fotos.- Einfluss von Musik auf die Interpretation von Filmhandlungen.

Über den Autor / die Autorin

Dr. phil. Hans Mathias Kepplinger ist Professor für Empirische Kommunikationsforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Zusammenfassung

Ein Großteil unserer Eindrücke von Politikern und anderen Personen der Zeitgeschichte beruhen auf Fotos und Filmen. Oft erinnert man sich eher an ihr Aussehen und Auftreten als daran, was sie gesagt haben. Dabei ist den Betrachtern meist nicht bewusst, dass die Aufnahmen nur begrenzte Ausschnitte aus dem Verhalten zeigen, und dass ihre Auswahl zuweilen höchst subjektiv erfolgt. Dies wirft eine Reihe von Fragen auf: Nimmt die Bildberichterstattung über Politiker zu oder kommt es einem nur so vor? Wie wirken Gestik und Mimik von Politikern auf Fernsehzuschauer? Welchen Einfluss nehmen Redaktionen auf die Bilddarstellungen? Können sich Zeitungs- und Zeitschriftenleser anhand von Politikerfotos ein realistisches Bild von ihrer Persönlichkeit machen, oder erliegen sie einer Au-genzeugenillusion? Diese und eine Reihe weiterer Fragen beantwortet das vorliegende Buch mit Analysen der Medienberichterstattung und Experimenten zur Wirkung von Fernsehbeiträgen und Pressefotos.

Vorwort

Der Einfluss von Gestik, Mimik und Sprechweise auf den Betrachter

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