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März - Roman und Materialien. Ausgezeichnet mit dem Bremer Literaturpreis 1977

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Alexander März ist der Name eines dichtenden Schizophrenen, eines schizophrenen Dichters, der seit Jahren in einer psychiatrischen Klinik lebt. Ein junger Arzt versucht, Licht in das Dunkel dieser existenz zu bringen: aus Aufzeichnungen des Kranken, Träumen, Gesprächen und Beobachtungen setzt sich allmählich das Bild eines künstlerisch hochbegabten Menschen zusammen, der die "Normalität" unserer Gesellschaft radikal in Frage stellt. "Indem man im Einzelfall sinnlich faßbar macht, welche Sorten von psychischer Verelendung es gibt, stößt man zwangsweise auch auf die Verelendung der Sozietät.", schrieb Heinar Kipphardt.

Über den Autor / die Autorin

Heinar Kipphardt, geb. am 8. März 1922 im Schlesischen, starb am 18. November 1982 in München. Er veröffentlichte die folgenden Dramen wie z. B. "Shakespeare dringend gesucht" 1953; "Der Aufstieg des Alois Piontek" 1956; "Die Stühle des Herrn Szmil" 1961; sowie "Der Hund des Generals" 1962.

Zusammenfassung

Alexander März ist der Name eines dichtenden Schizophrenen, eines schizophrenen Dichters, der seit Jahren in einer psychiatrischen Klinik lebt. Ein junger Arzt versucht, Licht in das Dunkel dieser existenz zu bringen: aus Aufzeichnungen des Kranken, Träumen, Gesprächen und Beobachtungen setzt sich allmählich das Bild eines künstlerisch hochbegabten Menschen zusammen, der die "Normalität" unserer Gesellschaft radikal in Frage stellt. "Indem man im Einzelfall sinnlich faßbar macht, welche Sorten von psychischer Verelendung es gibt, stößt man zwangsweise auch auf die Verelendung der Sozietät.", schrieb Heinar Kipphardt.

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