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Codex Hammurabi - Die Gesetzesstele Hammurabis

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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In den Jahren 1901 bis 1902 fanden französische Archäologen bei Ausgrabungen in der alten Stadt Susa im westlichen Persien sorgfältig beschriftete, viele hundert Jahre zuvor angefertigte Gedenktafeln aus Stein. Unter diesen steinernen Dokumenten nimmt eine schwarze Steinsäule eine Sonderstellung ein. Sie ist 2,25 m hoch, und am oberen Ende ziert sie ein 60 cm hohes Relief. In dieser Dioritstele sind in 49 Kolumnen auf 4000 engen Zeilen über 8000 Wörter in Keilschrift eingraviert. Die Welt erfuhr von den Gesetzen des babylonischen Königs Hammurabi (1792- 1750 v. Ch.). Diese Gesetzesstele - mit 282 Paragraphen - wurde im alten Babylon öffentlich aufgestellt, damit sich jeder Bürger den ihn interessierenden Paragraphen vorlesen lassen konnte, um sich im Fall eines Rechtsstreits auf den König berufen zu können. 1170 v. Chr. wurde sie von dem elamischen König Sutruk-Nahunte als Beutegut nach Susa verschleppt, heute steht sie im Louvre in Paris. Die große Gesetzesinschrift liegt hier in der vorzüglichen Übersetzung von Wilhelm Eilers vor, die behutsam überarbeitet und mit einer Einleitung von Karl Hecker versehen wurde.

Über den Autor / die Autorin

Prof. Dr. Wilhelm Eilers (1906 – 1989), war Jurist und Orientalist. Seit 1958 war er Professor für Orientalische Philologie in Würzburg. Er arbeitete vorwiegend auf dem Feld der Semitistik, Keilschriftforschung und Iranistik. Er galt als hervorragender Kenner der iranischen Namenkunde und veröffentlichte bedeutende Arbeiten über keilschriftliche Rechtsquellen. Zu seinen Hauptwerken zählt u.a. Die Gesetzesstele Chammurabis.

Zusammenfassung

In den Jahren 1901 bis 1902 fanden französische Archäologen bei Ausgrabungen in der alten Stadt Susa im westlichen Persien sorgfältig beschriftete, viele hundert Jahre zuvor angefertigte Gedenktafeln aus Stein. Unter diesen steinernen Dokumenten nimmt eine schwarze Steinsäule eine Sonderstellung ein. Sie ist 2,25 m hoch, und am oberen Ende ziert sie ein 60 cm hohes Relief. In dieser Dioritstele sind in 49 Kolumnen auf 4000 engen Zeilen über 8000 Wörter in Keilschrift eingraviert. Die Welt erfuhr von den Gesetzen des babylonischen Königs Hammurabi (1792- 1750 v. Ch.). Diese Gesetzesstele – mit 282 Paragraphen - wurde im alten Babylon öffentlich aufgestellt, damit sich jeder Bürger den ihn interessierenden Paragraphen vorlesen lassen konnte, um sich im Fall eines Rechtsstreits auf den König berufen zu können. 1170 v. Chr. wurde sie von dem elamischen König Sutruk-Nahunte als Beutegut nach Susa verschleppt, heute steht sie im Louvre in Paris. Die große Gesetzesinschrift liegt hier in der vorzüglichen Übersetzung von Wilhelm Eilers vor, die behutsam überarbeitet und mit einer Einleitung von Karl Hecker versehen wurde.

Produktdetails

Autoren Hammurabi, Hammurapi
Mitarbeit Wilhelm Eilers (Übersetzung), Wilhlelm Eilers (Übersetzung)
Verlag marixverlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erscheint 30.06.2026
 
EAN 9783865392039
ISBN 978-3-86539-203-9
Seiten 128
Abmessung 125 mm x 200 mm x 15 mm
Gewicht 254 g
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Altertum
Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Recht > Allgemeines, Lexika

Gesetz (juristisch), Mesopotamien, Recht, Akkad, Babylon, Swissness, Gesetzestexte, Jura, Zweistromland, Sumer, Babylonisches Reich, ca. 2000 bis ca. 1000 v. Chr.

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